Umarmen tut einfach gut!

Heute schon jemanden umarmt? Umarmen tut einfach gut. Es lässt alle sich immer etwas besser fühlen. Manche fühlen sich danach sogar grossartig! Kein Wunder, denn beim Umarmen öffnet man sich automatisch und es findet ein Energieaustausch statt. Es gibt Dir ein Gefühl von Geborgenheit, von Wärme, von verstanden und geliebt zu werden.

Also, heute schon umarmt? Dann los, umarme Deine Kinder, Deinen Partner, Eltern, Geschwister, Verwandte, Bekannte, Arbeitskollegen oder den Chef 🙂 . Und wenn mal niemand zu finden ist, dann geh einfach auf die Strasse oder geniesse das nachfolgende Video.

Viel Spass, ich umarme Dich 😉

Das Schöne am Leben

Orchidee_Tanja

Manchmal, wenn wir in einer Krise stecken, dann sehen wir alles nur noch Schwarz oder wenigstens Grau. Unser Blick ist meistens auf den Boden gerichtet und wir wälzen uns in unseren schlechten Gefühlen. Und wenn wir uns noch etwas Gutes tun wollen, dann tun wir uns selber sogar noch leid.

Und dann kommt da plötzlich ein Mensch, voller Freude und Optimismus und sagt: wie ist doch das Leben schön. Du sollst das Leben geniessen. Geh raus und beobachte, freue Dich und geniesse die Freiheit.

Okay!?! Je nachdem wie viel Bock oder Kraft man gerade hat, aus seinem Loch zu kriechen, schiesst man so einen Vorschlag auf den Mond oder man nimmt ihn dankbar an.

Und genau darum geht es. Je dunkler die Wolken um uns sind, desto mehr müssen wir versuchen, die kleinen, schönen Dinge des Alltags zu erkennen und zu geniessen. Ich weiss, manchmal ist es einfacher, sich in seinem Schmerz zu suhlen.

Ich möchte nicht, dass Du die schlechten Gefühle unterdrückst. Aber solange wir uns in ihnen wälzen und uns darauf konzentrieren, kommen wir bestimmt nicht raus. Denn die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Und wenn Du immer nur auf das negative Gefühl konzentriert bist, dann ziehst Du noch mehr Situationen an, die Dir ein schlechtes Gefühl bringen werden.

Also versuchen wir doch das Schöne rund um uns herum zu sehen und zu geniessen. Das Schöne in unserem Leben, das Schöne in unserem Alltag. Es sind die kleinen Dinge, die täglich unser Herz zum Lachen bringen können.

Der Sonnenaufgang am Morgen, ein Regentropfen, der an Deinem Fenster runterkullert, ein schöner Song im Radio, das Vogelgezwitscher oder ein Schmetterling, der an Dir vorbeifliegt. Ein Lächeln eines Unbekannten auf der Strasse, ein Gedanke an einen liebevollen Menschen oder die Umarmung Deines Kindes. Der Cappuccino am Morgen oder das Schaumbad am Abend. Der angenehme Duft in Deiner Wohnung oder die weisse Orchidee, die Dich vielleicht an die Liebe erinnert.

Es gibt so viele Schöne Dinge in unserem Leben, dass wir es kaum noch sehen können. Und wenn wir die kleinen Dinge nicht sehen und schätzen, wie sollten wir dann das Grosse überhaupt erkennen und schätzen?

Lebe und geniesse Dein Leben 😉

Die Kunst dem Herzen zu folgen

Herz.1

Schnell hat man es doch gesagt: Hör einfach auf Dein Herz und folge ihm!

Aber Hallo! Hat jemand eine Bedienungsanleitung die mir zeigt, wie das gehen soll? Wie merke ich denn, dass ich meinem Herzen folge? Was für ein Gefühl stellt sich da ein?

Dass es eben doch nicht so einfach ist, habe ich in letzter Zeit selber erfahren müssen.

Wenn man sich aber der Ruhe hingibt und sich in der Meditation in mögliche Situationen hineinversetzt, spürt man sehr genau, wohin das Herz will.

Spätestens wenn der Verstand wieder einsetzt, kommt auch der Zweifler mit ins Spiel, der all unsere Herzens-Träume zunichte macht und uns wieder mit dem Kopf leben lässt.

Ja, manchmal ist es wirklich nicht einfach, seinem Herzen zu folgen. Oft hängt man am Bestehenden, möglicherweise hat das Herz mehrere Optionen offen, manchmal muss man etwas loslassen und in einigen Fällen sogar sein ganzes Leben auf den Kopf stellen.

Aber was kommt danach? Wenn ich mich dem Herzen hingebe und ihm folge, wird dann alles besser? Bin ich dann zufriedener, bin ich frei? Oder ist alles komplizierter und gar nicht besser als vorher?

Leider kann man das im Voraus nicht sagen. Diese Sicherheit hat man einfach nicht! Wir Menschen sind ja von zwei Grundmotiven gesteuert: Freude erzeugen und Schmerzen vermeiden. Und darum ist es auch schwierig, das Alte loszulassen, weil das in der Regel Schmerzen verursacht und wir nicht die Sicherheit haben, dass das Neue mehr Freude erzeugen wird, als die Schmerzen es wären.

Und so denke ich, dass dies sicher einer der Gründe ist, warum viele von uns nicht das Leben des Herzens leben, sondern immer im gleichen Beruf stecken, dem gleichen Hobby nachgehen, im selben Geschäft einkaufen, und so weiter.

Aber dann gibt es da ja noch einen Nachteil! Wenn man sein Herz öffnet, um ihm zu folgen, sind wir ja verletzlich, angreifbar.

Ist man das aber nur mit einem offenen Herzen? Kann man mit „Mauern“ um das Herz nicht verletzt werden? Okay, es ist vielleicht nicht derselbe Schmerz, aber verletzlich sind wir allemal. Ob wir verschlossen oder offen sind.

Ich habe mich selber erwischt, wie ich mich denken hörte, dass es doch leichter sei, mein Herz zu verschliessen und dafür den Schmerz nicht ertragen zu müssen.

Aber Nein! Eben gerade diese Verletzlichkeit anzunehmen und mit einem tiefen Vertrauen, dass es gut und besser ist, meinem Herzen zu folgen, führt mich in die Freiheit, mein Leben authentisch zu leben.

Für alle Hürden, die ich dabei überwinden muss und alle Prüfungen, die mir das Leben stellt, bin ich von ganzem Herzen dankbar. Denn dies zeigt mir immer wieder, dass es sich lohnt.

Geniesse Dein Leben 😉

Glück und Erfolg durch die Maske

maske

In vielen sogenannten Erfolgsbüchern liest man, um glücklich oder erfolgreich zu werden, soll man sich so geben, als sei man schon glücklich oder erfolgreich.

Das heisst, dass wenn ich mich aus irgendeinem Grund bedrückt fühle, soll ich einfach so tun, als ob ich glücklich wäre?! Und das funktioniert!?

Probiert es doch einfach selber mal aus. Ich bin gespannt, was Ihr mir dazu berichtet.

Aber Achtung!! Diese Methode kann man mal verwenden, wenn man unterwegs ist und gerade mal keine Zeit hat, um die eigentliche Ursache aufzulösen.

Denn, wenn Dich etwas bedrückt, dann hat dies seinen Grund. Es wäre ganz klar besser, diesen Grund aufzuspüren und dann aufzulösen und loszulassen.

Glücklichsein kannst Du, wenn Du Deine Schatten oder das, was Dich daran hindert glücklich zu sein, erkennst und auflöst. Das Auflösen von solchen Schatten kannst Du Dir so vorstellen, wie wenn Du aus Deinem Lebensrucksack immer wieder etwas Ballast los wirst. Und irgendwann, wenn der Rucksack mal leer ist, bist Du erleuchtet. 😉

Diese Erleuchtung braucht es jedoch sicherlich nicht, um sich glücklich zu fühlen oder erfolgreich zu sein. Das geht schon viel früher.

Jedes Gefühl, welches Du durch tragen einer Maske unterdrückst, kommt irgendwann wieder hoch. In irgendeiner Form. Ganz bestimmt!

Und jeder Ballast, den Du loswirst, führt Dich näher zu Dir, zu Deiner Authentizität und somit zum Glücklichsein und zu Deinem Erfolg.

Lebe Dein Leben

Akzeptanz und EFT-Klopfen

Gestern habe ich vom mentalen Switch der Akzeptanz erzählt. Das funktionierte bei mir wieder ganz toll.

Aber als ich heute morgen aufwachte und zur Arbeit ging, merkte ich eine leichte und diffuse Restunzufriedenheit in mir. Also habe ich mich gleich mit EFT und DOKS ans Klopfen gemacht. Innert fünf Minuten war auch dieser Rest noch weg und damit gleich auch ein Thema, welches ein bisschen tiefer lag, als es nur mit einem mentalen Switch zu beseitigen.

Ich bin unglaublich glücklich und dankbar, dass ich ein so geniales Tool anwenden darf, das auch so super schnell ist und eine enorm hohe Erfolgsquote hat. Roy Martina nennt dies nicht umsonst Emotional-Balance.

Ja, ich bin sogar so begeistert, dass ich mich entschieden habe, einen Abendworkshop und ein Wochenendseminar über das Klopfen der Meridianpunkte anzubieten.

Aber erst gehe ich mal in die Ferien 😉 !

Vom Misstrauen zum (Selbst-) Vertrauen

vertrauen_1

„Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze. Ist es einmal zerstört, so kommt es so bald nicht wieder.“
(Otto Fürst von Bismarck)

Ein schönes Zitat, dass uns Herr von Bismarck hier liefert, mit dem ich aber nur halb einverstanden bin.

Das Vertrauen ist tatsächlich wie eine Pflanze. Bei manchen Menschen ist es eine zarte Pflanze und bei anderen Menschen vielleicht ein grosser Baum, der kaum erschüttert werden kann, je nach Urvertrauen.

Das Urvertrauen entwickelt das Baby und das Kleinkind, wenn es zum Beispiel  gut versorgt wird, wenn es etwas braucht und wenn eine Bezugsperson für das Kind da ist, wenn es umfällt und sich wehtut. Und wenn es in den folgenden Kinderjahren so weitergeht, kann das Vertrauen zu einem starken Baum werden.

Kriegt ein Kind von seinen Bezugspersonen dies alles nicht mit oder wird das Vertrauen sogar missbraucht, so fehlt diesem Menschen das Urvertrauen und es entsteht tatsächlich eine zarte Pflanze, die leicht erschüttert werden kann.

Vertrauen oder Misstrauen?

„Ist das Vertrauen einmal zerstört, so kommt es so bald nicht wieder.“

Jein, ist meine ganz persönliche Meinung.

Was ist denn das Gegenteil von Vertrauen? Genau, Misstrauen. Und soll ein Mensch jetzt, wo er mal enttäuscht worden ist und das Vertrauen verloren hat, bis ans Ende seines Daseins in Misstrauen leben?

Eine andere Frage. Was denkst Du, hat eine bessere Schwingung, eine stärkere Energie, lässt Dich besser fühlen und charismatischer wirken – Vertrauen oder Misstrauen?

Es kann doch wirklich nicht sein, wenn ein Mensch das Vertrauen verloren hat, nur noch im Misstrauen lebt, oder? Wenn Du vielleicht das Gefühl hast, dass Du in einem Bereich Deines Lebens das Vertrauen verloren hast, vielleicht im Bereich der Beziehungen, der Finanzen oder in den Staat, dann überlege Dir doch mal, ob Du in den letzten zwei Jahren, trotz dieses Misstrauens, nicht auch enttäuscht worden bist.

Sehr wahrscheinlich, bist Du trotzdem enttäuscht worden. Denn das Misstrauen ist kein Gegenmittel, das Dich vor Enttäuschungen schützt. Ganz im Gegenteil!

Wenn Du misstrauisch bis, dann hast Du quasi Angst, in einem bestimmten Bereich das letzte Fünkchen Vertrauen zu verlieren oder Du erwartest sogar, dass Dich Deine Partner, die Politiker oder die Banker enttäuschen.

Du gibst Energie in etwas, was Du nicht willst, ja, was Du sogar vermeiden möchtest. Aber indem Du Energie in etwas steckst, nährst Du es – wie eine zarte Pflanze! Und diese Pflanze des Misstrauens wächst und Du ziehst solche Situationen an, die Dich bestätigen werden. So treu nach dem Gesetz der Anziehung!

Es ist Deine Entscheidung

Es liegt ganz an Dir zu entscheiden, ob Du eine Pflanze des Misstrauens oder ein Baum des Vertrauens nähren möchtest.

Es ist Deine Entscheidung, ob Du Dich gut fühlen möchtest oder ängstlich auf die neue Enttäuschung warten möchtest.

Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass es tatsächlich nicht einfach ist, verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen. Aber ich weiss auch, dass es möglich ist. Und ich weiss auch, wie es sich anfühlt, wenn das Vertrauen zurückkommt, wenn Du Dir selber wieder vertrauen kannst, dem Leben vertrauen kannst und Menschen, die Dir wichtig sind, wieder vertrauen kannst.

Es ist ein sehr, sehr gutes Gefühl. 🙂

Vertrauen aufbauen

Wenn Du möchtest, versuche doch heute mal in irgendeinem Bereich, bewusst Vertrauen wahrzunehmen. Sei es in Deiner Beziehung zu einem Menschen, zu Dir selber oder einfach in Dein Leben. Und wenn Du Lust hast, machst Du morgen weiter. Jeden Tag, Schritt für Schritt.

Nach kurzer Zeit wirst Du dann erkennen, ob Du Vertrauen schenkst oder ob Du Vertrauen erhältst. Denn auch hier solltest Du auf das Gleichgewicht von Geben und Nehmen achten.

Und so kann Dein Vertrauen, stetig wachsen und gedeihen und zu einem grossen, starken Baum anreifen.

Lebe Dein Leben!

Mit Power durch den Tag – mit Entspannung!

Ich habe ja im letzten Beitrag geschrieben, wie man mit der Klopftechnik (EFT, MET, DAKS, DOKS) aus einem negativen Zustand in eine höher schwingendere Frequenz kommt.

Für diesen Beitrag habe ich mich heute „absichtlich“ in die Jauchegrube gestürzt 🙂 , um zu erfahren, wie ich ohne klopfen wieder rauskomme.

Die hartnäckigen Gemütsstimmungen sind für mich die diffusen. Man ist gut drauf und von einer Minute auf die andere, sinkt die Grundstimmung. Genau so, wie das heute bei mir der Fall war 🙁 .

Mit Klopfen komme ich dann schnell wieder in einen guten Zustand. Und wenn man auch weiss, was einem bedrückt, geht es nach ein paar Klopfrunden schon viel besser.

Heute habe ich das mal auf die rationale Weise gemacht – mit Denken. Wenn man reflektiert, sobald das negative Gefühl aufkommt, kann man schon sehr gut nachvollziehen, was der Auslöser war.

Was habe ich die letzten paar Minuten gemacht? Was ist passiert? Mit wem war ich in Kontakt? Was habe ich gelesen, gesehen, gehört – alles Fragen, die man sich stellen kann und Antworten geben.

Heute war es einfach zu reflektieren. Ich bin einfach nur müde, habe zuwenig geschlafen und sitze jetzt im Büro und komme langsamer vom Fleck, als ich das gerne hätte. Grund genug, dass meine Stimmung sinkt.

Ich hätte jetzt den Tag so weiterziehen können und wenn ich am Abend die eingebüssten Stunden gezählt hätte, wäre ich sicher auf 2 – 3 verlorene Stunden gekommen.

Zum Glück habe ich einige Entspannungsverfahren intus, die ich auch gut im Büro anwenden kann. Mit dem Autogenen Training fahre ich mich runter in einen tiefen Entspannungszustand und mit einer mentalen Technik hole ich mir die Energie, die mir fehlt. Dauer: 5 Minuten. Wirkung: wie 2 Stunden Schlaf.

Wenn ich dies an einem Tag wie diesem mache, an dem ich müde und ausgelaugt bin, wiederhole ich die Übung alle 1 – 2 Stunden und halte mich so, auf einem hohen Energielevel.

Der gesamte Aufwand beträgt höchstens 20 – 30 Minuten. Manchmal reichen auch zwei Durchgänge à 5 Minuten. Der Ertrag lässt sich sehen! Denn so erreiche ich gleich viel, wie an einem „normalen“ Arbeitstag und bin erst noch gut drauf.

Ein, zwei oder drei Entspannungstechniken sollte jeder drauf haben. Das ist sogar etwas, was man im Studium oder in einer Berufsschule lernen sollte, dann hätten wir auch viel weniger Burnout gefährdete oder Herzinfarkt Patienten.
Für alle, die dies noch nachholen wollen – hier geht es zum Entspannungstrainer!