Mit Vergebung zu mehr Selbstliebe

Mit Vergebung zu mehr Selbstliebe?? Wie oft hadern wir mit uns selber. Beschimpfen uns, sind zu ungeduldig mit uns. Dies hätte ich besser tun können und da habe ich was falsch gemacht. Manchmal nehmen wir unsere negativen Selbstgespräche nicht einmal mehr selber wahr und wundern uns, warum wir uns so schlecht fühlen.

Doch meistens ist es doch so, dass wir, zum jeweiligen Zeitpunkt, unser Bestes geben und oft gar nicht anders können, als uns so und so zu verhalten. Und je nach Stimmung und Tagesform, ist man mal zufrieden mit seinem Verhalten oder seiner Leistung und ein ander mal wieder nicht.

Was dann vielleicht am Ende des Tages übrig bleibt, ist ein diffuses Gefühl, welches einen faden Nachgeschmack hinterlässt. Und so gehen wir zu Bett, wälzen uns, vielleicht gequält von störenden Gedanken und stehen am nächsten Tag mehr schlecht als recht wieder auf.

Eine gute Möglichkeit seinen Tag zu beenden und etwas für seine Selbstliebe zu tun, ist das Vergeben. Geh mal Deinen Tag durch und vergib Dir, für all das, was Du (aus Deiner Sicht) anders hättest machen können, für alle Situationen, in denen Du mit Dir gehadert oder Dich selber beschimpft hast.

Du kannst noch einen Schritt weitergehen und allen Personen und Situationen, die in Dir ein schlechtes Gefühl ausgelöst haben, zu vergeben.

Und wie soll denn das gehen? Dafür gibt es natürlich unzählige Möglichkeiten, ja sogar Bücher und Seminare zu diesem Thema. Wir wollen es aber einfach halten und wenn wir dies schon täglich durchführen, dann soll es auch schnell gehen und trotzdem viel bewirken! 😉

Stell Dir die jeweilige Situation vor und sage Dir dann innerlich oder laut: „Ich vergebe mir, dass ich so und so reagiert/gehandelt habe.“ Zum Beispiel: „Ich vergebe mir, dass ich meinen Sohn angeschrien habe, nachdem er ein Glas fallen lies.“ Spüre in Dich hinein und fühle, ob Du Dir wirklich vergeben kannst. Wenn ja, dann gehe zur nächsten Situation. Falls nicht, beklopfe diese Situation mit EFT oder DOKS, bis das Gefühl neutral ist und Du Dir wirklich vergeben kannst. Vielleicht magst Du noch einen Schritt weiter gehen und gehst im Kopf die Situation durch und visualisierst, wie Du das nächste Mal optimal reagierst.

Und so gehst Du Deinen Tag durch, bis Du mit Dir und der Welt im Einklang bist. 🙂

Tipp: Wenn Du Schwierigkeiten hast, jemandem zu vergeben oder diese Person ist zu weit weg, verstorben oder der Kontakt ist abgebrochen, dann schreibe einen Brief. Schreibe alles auf, was Du dieser Person sagen möchtest und vergib ihr oder bitte um Vergebung. Je nachdem was Dir Dein Gefühl sagt, kannst Du den Brief abschicken oder ihn auch nur verbrennen und so dem Universum übergeben.

Chuck Spezzano schreibt in seinem Juli-Newsletter von Vergebung, dass jetzt der ideale Monat ist, um allem zu vergeben.

Na also, ist doch gut, so wie es ist, oder?

Geniesse Dein Leben!

Liebe durch Selbstliebe oder liebe Deinen nächsten, wie Dich selbst!

Man hört und liest zurzeit so viel über das Thema der Liebe. Liegt es am nahenden Frühling und den Frühlingsgefühlen oder ist es einfach diese Zeit, in der wir Menschen uns auf diesem Planeten befinden? Vielleicht ist es ja aber auch nur die Resonanz, weil dies ein Thema von uns ist. Und wenn Du dies liest, könnte es ja vielleicht auch sein, dass Du in Resonanz zu diesem Thema stehst. 🙂

Wie auch immer. Mir geht es in diesem Beitrag nicht nur um die Liebe, die wir für jemanden empfinden, sondern um die Liebe, die wir für uns selber empfinden – die Selbstliebe.

Wieso denn das, magst Du Dich vielleicht fragen? Schon wieder so etwas Egoistisches! Wie die viel gepriesene Aussage: Du bist für Dich der wichtigste Mensch auf dieser Welt. Ja, entweder Du kannst damit etwas anfangen und liest weiter, oder … 😉

Meine Überzeugung ist, dass wir immer nur geben können, was wir selber auch haben. Spüre ich keine Freude in mir, kann ich auch keine Freude ausstrahlen und weitergeben. Bin ich ausgelaugt und energielos, kann ich auch keine Energie weitergeben (bei der Arbeit oder zu Hause).

Wenn ich also davon ausgehe, dass ich nur geben kann, was ich habe und ich sage, dass ich Dich liebe, heisst das ja auch, dass ich mich selber lieben müsste.

Wieso haben aber so viele Menschen Mühe damit zu sagen, dass sie sich selber lieben. In meinen Coachings merke ich das oft, wenn ich mit den Klienten EFT oder DOKS anwende. Bei diesen Techniken fängt man mit dem Einstimmungssatz an: ich liebe und akzeptiere mich, so wie ich bin. Oft bin ich schon bei diesem Satz bei einem wichtigen Thema angelangt!

Was aber kann man tun, um sich selber lieben zu lernen? In diesem und auch in den nächsten Beiträgen, möchte ich immer wieder Inputs dafür geben.

Hier der erste Tipp, den Robert Betz oft in seinen Vorträgen erwähnt.

Schaue Dich täglich für 10 – 15 Minuten im Spiegel an. Und zwar nicht, wie die Haare jetzt sitzen oder die Schminke aussieht. Sondern schaue Dich an, schau Dir in die Augen. Wen siehst Du da? Was für Gedanken gehen Dir durch den Kopf? Beobachte einfach, was IN Dir abgeht – welche Gedanken kommen, was für Gefühle habe ich dabei. Mache diese Übung für die nächsten 30 Tage. Und wenn Du mal knapp in der Zeit bist, dann kannst Du auch ausnahmsweise die Zeit auf 5 Minuten kürzen. Gehe dann einen Schritt weiter und schaue Dich in einem grossen Spiegel an, so wie Dich Gott (und Du Dich selber) geschaffen hat. Ja, ganz genau, ich meine natürlich nackt.

Für diese Übung kannst Du auch EFT/DOKS anwenden und alle negativen Gedanken und Gefühle aufschreiben und gleich beklopfen. So kommst Du natürlich viel schneller an Dein Ziel, Dich selber lieben zu lernen.

Passende Affirmationen dazu sind:

Ich liebe und akzeptiere mich, so wie ich bin.

Ich liebe und ich werde geliebt.

Ich liebe das Leben und das Leben liebt mich

Ich wünsche Dir von Herzen viel Liebe und Akzeptanz Dir gegenüber. Denn denke immer daran – Du kannst nur geben, was Du hast.

Leb

Schattenseiten zeigen sich, um geheilt zu werden

Schattenseite1

Dass jeder Mensch auch über Schattenseiten verfügt, darüber müssen wir nicht reden. Doch wer schaut sich denn gerne seine Schatten genauer an und dies vielleicht sogar noch freiwillig? Und hat das dann etwas mit Masochismus zu tun?

In der Ausbildung Holistisches-Coaching haben wir gelernt, unsere Schattenseiten zu finden und anzuschauen, um sie dann natürlich sofort aufzulösen. Ich bin mir sicher, dass eher das Gegenteil mit Masochismus zu tun hat. Also das Wegschauen und Verdrängen von unangenehmen Situationen oder Lebensumständen.

Wenn das Leben an Dir rüttelt, wenn Dich eine Aussage eines Mitmenschen auf die Palme bringt oder die, Deines Partners zutiefst verletzt, ist dies immer ein Hinweis, dass etwas angeschaut werden will und zur Heilung bereit ist. Tut man dies nicht und ignoriert den Wink des Universums, kann es Tage, Wochen, Monate oder Jahre dauern, bis das Universum wieder an die Tür klopft – aber dann in der Regel etwas kräftiger, als das letzte Mal.

Also, wenn Du merkst, dass irgendwas in Deinem Leben nicht rund läuft, dann nimm Dir die Zeit und den Mut, genauer hinzuschauen und Deine Schatten zu identifizieren. Aber bitte, danach sofort mit der Heilung beginnen, denn sonst grenzt es dann tatsächlich an Masochismus :-). Der Gewinn ist die Freiheit!

Und wie sollen diese Blockaden dann aufgelöst werden? Es gibt auf dem Markt sehr viele und auch gute Therapeuten und Tools. Der Holistic-Coach würde dies mit EFT/DOKS beklopfen oder mit Time Line oder einem Regressions-Coaching auflösen.

Habe den Mut Dein Leben zu geniessen – Du bist es wert! 😉

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

Es gibt Situationen, in denen man gegen sein Herz entscheidet. Das merkt man, wenn es nach der Entscheidung im Brustkorb schmerzt, wie wenn man da eine echte Wunde hätte.

Das soll jetzt aber nicht heissen, dass man seinen Herzenswunsch aufgeben soll. Auf keinen Fall!! Hier habe ich ja schon geschrieben, wie wichtig es ist, seinem Herzen zu folgen.

Aber vielleicht ist ja einfach die Zeit noch nicht reif dazu oder es fehlt noch etwas Bestimmtes. Und wenn das so sein sollte, dann ist Geduld gefragt. Eine Tugend, die mir nicht unbedingt in den Schoss gefallen ist ;-).

Aber zum Glück gibt es bei DOKS und EFT den Geduldspunkt, den man in solchen Situationen klopfen oder massieren kann.

Dieser Punkt liegt auf dem Knochen an der Aussenseite der Augen. Die Affirmation die Du während dem Klopfen sagen könntest:
„Ich liebe und akzeptiere mich, auch mit dieser/meiner Ungeduld und diesem Frust und ich wähle jetzt, mit mir und anderen in Freude geduldig zu sein“.

Es kann auch sein, dass es zusammen mit der Ungeduld noch am Mangel an (Ur)-Vertrauen liegt. Hier noch eine Affirmation, die ich verwende, während ich die Handkante (Karatepunkt) und den Thymuspunkt (auf dem Brustbein) abwechselnd klopfe:
„Ich liebe und vertraue, bin dankbar und mutig. Ich vertraue dem Leben und dem Universum und ich vertraue mir, dass alles in meinem Leben und in jeder Beziehung immer besser und besser wird.“

Ich wünsche geduldiges klopfing 😉

P.S.

Habe soeben auf Gabas-Blog eine interessante Werkzeugkiste für unangenehme Gefühle entdeckt. Es lohnt sich also, auch diese Werkzeugkiste mal zu öffnen. Vielen Dank Gaba, für den interessanten Artikel.

Emotionale Balance – von negativen zu positiven Gefühlen

Yin_und_Yang

Manchmal kann es sein, dass wir uns „unten“ fühlen und es uns nicht gut geht. Wenn dies nur ab und zu so ist, dann ist das nicht weiter schlimm und kann als „Lauf des Lebens“ abgetan werden. Aber leider kann dieser Zustand manchmal auch etwas andauern und je länger man drin ist, umso schwieriger ist es wieder raus zu kommen.

Unsere Gedanken und unsere Gefühle sind Energien und schwingen somit auch auf einem bestimmten Niveau. Wir senden also mit unseren Gedanken und unseren Gefühlen eine bestimmte Frequenz aus.

Aber Gefühl ist nicht Gefühl. Jedes Gefühl sendet eine andere Frequenz aus. Gute Gefühle haben eine ganz andere Schwingung als schlechte oder negative Gefühle. Und nach dem Gesetz der Anziehung ist es dann nur logisch, dass wir das in unser Leben ziehen, zu dem wir in Resonanz stehen.

Also wenn ich gut drauf bin, dann ziehe ich auch Situationen und Menschen an, die mit meinem Gefühl in Resonanz stehen. Umgekehrt funktioniert dies natürlich auch. Wenn ich mich in einer tiefschwingenden Frequenz befinde, wie etwa der Wut, dann ziehe ich noch mehr Situationen oder Menschen in mein Leben, die mich dran erinnern sollen (mir den Spiegel zeigen), wütend zu sein.

Im Buch The Secret wird dies auch gut beschrieben und man findet dort eine Gefühls-Skala. In der Ausbildung zum Holistic-Coach bin ich dann wieder über diese Skala gestolpert, die ich hier nicht vorenthalten möchte.

Jedes Gefühl hat also eine Schwingung. Und je höher die Schwingung, desto besser das Gefühl oder umgekehrt. Je besser das Gefühl, desto höher ist die Schwingung.

In dieser Skala ist die Liebe zuoberst und die Angst zuunterst. Das heisst, dass das Gefühl der Liebe die höchste Schwingung überhaupt besitzt und das Gefühl der Angst die tiefste Schwingung.

Hier also die Skala:

Gute/positive Gefühle

  • Liebe
  • Dankbarkeit – Wertschätzung
  • Freude
  • Passion
  • Glücklichsein – Enthusiasmus
  • Freudige Erwartung – Glaube – Vertrauen
  • Hoffnung – Akzeptanz – Optimismus – Zuversicht
  • Zufriedenheit – seine Selbstachtung vertreten

Schlechte/negative Gefühle

  • Langeweile – Pessimismus
  • Arroganz – Unsicherheit – Ungeduld
  • Sorgen – Zweifel – Stress
  • Kritik – Schuldzuweisung – wenig Selbstwert
  • Wut – Rache – Hass
  • Groll – Ärger – feindselig – verurteilen
  • Schuld – Eifersucht – Selbstbeschuldigung – starke Erschöpfung
  • Depression – Negativität – Verzweiflung
  • Angst – Lebensmüde

Es gibt Menschen, deren Ziel könnte es sein, sich in dieser Skala nach oben zu arbeiten. Dann gibt es leider auch solche Menschen, die tummeln sich ziemlich gerne in den unteren Reihen dieser Skala rum und haben gar nicht vor, sich nach oben zu bewegen. Bei denen ist der sekundäre Krankheitsgewinn also grösser, als die Motivation, dass es ihnen gut geht.

Aber ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass solche Menschen meinen Blog lesen und wenn, sicherlich nicht bis hierhin gelesen haben. 😉

Ach übrigens. Was genau der sekundäre Krankheitsgewinn ist, lest ihr in einem der nächsten Beiträge 🙂 .

Wenn man sich also auf dieser Skala auf einem dieser Ränge erkennt (und dies ist ja nur eine Momentaufnahme), dann könnte das Ziel sein, die nächst höhere Stufe zu erreichen.

Für alle Ungeduldigen (und da zähle ich mich auch dazu) – geht wenigstens hier dem Motto step by step (auf Deutsch: Schritt für Schritt) nach.

Für jemanden der sich in einer Depression befindet, kann das nächste Ziel nicht sein, voller Liebe und positiver Gefühle zu sein, sondern sich nach und nach, Stufe um Stufe, nach oben zu bewegen.

Je nach dem, gibt es auf jeder Stufe sicherlich Themen die bearbeitet werden könnten, um schneller auf die nächste Stufe zu kommen. Eine bewährte und superschnelle Methode ist das Klopfen von Meridianpunkten (EFT oder DOKS).

Dies ist sehr einfach zu erlernen und viele meiner Coaching Kunden sind zuerst sehr ungläubig, ob eine Methode, die so einfach ist, auch funktionieren kann.

Ein weiterer Schritt, den man unternehmen kann, um in eine höhere Schwingung zu kommen, ist die Akzeptanz.

Versuche, zu akzeptieren, was gerade mit Dir passiert und behalte den Blick, was Du tun kannst, um es zu verändern!

Falls Du Mühe hast, Deine Situation zu akzeptieren, dann sage zu Dir selbst:

Ich lerne etwas Neues, aber ich weiss noch nicht, was es ist!

Wenn Du Unterstützung auf Deinem Weg zur Emotionalen Balance möchtest, dann rufe einfach Deinen Holistic-Coach an.

Lebe Dein Leben

Mit Holistic-Coaching zur Erleuchtung

Wurde soeben gefragt, ob ich denn schon erleuchtet wäre?! 😉

Mit den Tools die ich im Coaching anbiete und weitergebe – EFT, Timeline, Chakra-Clearing, Inner Child Healing, Geistführer, Mentaltraining, Energiesymbole, usw. – sollte ich doch schon erleuchtet sein, oder?

Ja was ist denn überhaupt die hochgepriesene Erleuchtung? Dafür gibt es je nach Stilrichtung auch sicher wieder viele verschiedene Definitionen.
Roy Martina hat mal in einem Buch geschrieben, dass man erleuchtet ist, wenn man in seinem Leben nicht mehr getriggert werden kann, das heisst, kein äusseres Ereignis, mich aus dem emotionalen Gleichgewicht bringen kann.

Dafür muss man aber noch viele seiner Schattenseiten anschauen und bearbeiten, sowie einige Teile von sich selber loslassen können, um zur absoluten Authentizität zu gelangen.

Okay, und somit habe ich noch einiges an mir zu arbeiten, bis ich zur Erleuchtung gelange 🙂 .

Wenn Du Dich also auch auf den Weg zur emotionale Freiheit und zur möglichen Erleuchtung machen willst, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt und hier der richtige Link dazu.

Lebe Dein Leben

Akzeptanz und EFT-Klopfen

Gestern habe ich vom mentalen Switch der Akzeptanz erzählt. Das funktionierte bei mir wieder ganz toll.

Aber als ich heute morgen aufwachte und zur Arbeit ging, merkte ich eine leichte und diffuse Restunzufriedenheit in mir. Also habe ich mich gleich mit EFT und DOKS ans Klopfen gemacht. Innert fünf Minuten war auch dieser Rest noch weg und damit gleich auch ein Thema, welches ein bisschen tiefer lag, als es nur mit einem mentalen Switch zu beseitigen.

Ich bin unglaublich glücklich und dankbar, dass ich ein so geniales Tool anwenden darf, das auch so super schnell ist und eine enorm hohe Erfolgsquote hat. Roy Martina nennt dies nicht umsonst Emotional-Balance.

Ja, ich bin sogar so begeistert, dass ich mich entschieden habe, einen Abendworkshop und ein Wochenendseminar über das Klopfen der Meridianpunkte anzubieten.

Aber erst gehe ich mal in die Ferien 😉 !

Was hat es mit dem Murphy Gesetz auf sich?

Heute war ein Tag (er ist noch nicht zu Ende!) an dem alles schief ging, was schief gehen kann.

Angefangen hat es mit dem Anruf einer aufgebrachten Kundin, der wir die falsche Ware geliefert haben (in meinem Business als Stoff-Unternehmer). Dies war aber nur das Ende einer aneinandergereihten Pannen-Serie! Von Lieferverzögerungen unseres Lieferanten, über Schwierigkeiten am Zoll, bis hin zur falsch bestellten und eben auch falsch gelieferten Art des Stoffes!!!

Und dann höre ich den Spruch: Ja, wenn das Murphy-Gesetz mal zugeschlagen hat, dann geht alles schief, was schief gehen kann.

Okay, vielen Dank! Und was hilft mir das?

Wir haben jährlich hunderte von speziellen Kundenwünschen, die wir Bestens und zur Zufriedenheit unserer Kunden ausführen dürfen. Und ja, es gibt vielleicht ein Mal im Jahr ein Auftrag, bei dem von Anfang an der Wurm drin ist. Kann man dann wirklich vom Murphy-Gesetz sprechen?

Das Gesetz

Als 1949 der Amerikanische Ingenieur Edward A. Murphy jr. an einem kostspieligen Experiment der US Air Force teil nahm und dieses Experiment fehl schlug, weil jemand alles falsch machte, was es falsch zu machen gab, lautete Murphys Formulierung folgendermassen:

„Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine davon in einer Katastrophe endet oder sonst wie unerwünschte Konsequenzen nach sich zieht, dann wird es jemand genau so machen.“

Dieses Gesetz ist noch heute ein viel komplexerer Massstab, als von uns eigentlich angenommen. Aber darauf möchte ich nicht tiefer eingehen. Vielmehr geht es mir um den alltäglichen Sprachgebrauch:

Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen!

Das Butterbrot

Wir alle kennen das bekannte Gesetz, wenn das Butterbrot runterfällt und auf der bestrichenen Seite landet.

Aber was passiert denn eigentlich, wenn ich mir diese Aussage verinnerliche, „wenn mal etwas schief geht, dann geht gleich alles schief“? Stehe ich dann nicht in Resonanz dazu?

Das habe ich natürlich heute auch gleich ausprobiert – ziemlich unbewusst, versteht sich! Ich war nach dem Anruf der Kundin so genervt (nicht weil die Kundin reklamiert hat, sondern weil wir den Fehler machten), dass ich fast den ganzen Tag in dieser negativen Schwingung unten hing.

Ja und klar! Es wurde ein Tag, den man am liebsten vergessen möchte – Stress, Pannen, unerwartete Besuche, mühsame Telefonate, und so weiter.

Das unbewusste Programm „wenn mal etwas schief geht, dann geht gleich alles schief“ läuft ab. Wir stehen in Resonanz dazu und ziehen alles an, was auf dieser niedrigen Schwingung läuft.

Meine Meinung: Das etwas kompliziertere Gesetz von Murphy (nachzulesen bei Wikipedia) gibt es tatsächlich. Aber unser alltägliches Gesetz von Murphy, hat für mich eher mit dem Gesetz der Anziehung zu tun. Das habe ich mir heute regelrecht beweisen können.

Die mögliche Lösung

Also, was tun, wenn ich merke, dass etwas schief läuft und ich in einen Teufelskreis gerate und alles, was ich anfasse, nicht mehr gelingen will?

Wichtig ist, so schnell wie möglich in eine höhere Schwingung zu kommen. Dazu gibt es natürlich diverse Möglichkeiten und jeder Lehrer oder Trainer hat natürlich den Anspruch, dass sein „Ding“ das allgemeingültige Tool dazu ist. Ich sage, dass jeder für sich die Methode herausfinden soll, die ihm am besten hilft.

Ich habe mich bewusst aus dieser Alltagssituation herausgenommen. Für fünf bis zehn Minuten. Zuerst etwas geklopft (EFT oder DOKS) und zwar, meine Wut über diesen Fehler und was danach alles so schief gelaufen ist. Dies hat meine Emotionen innert zwei Minuten wieder in Balance gebracht. Dann war ich auch fit genug, um mich mit Autogenem Training kurz zu entspannen und meinen weiteren Tagesablauf zu visualisieren und mit der passenden Affirmation aufzuladen. Bei dieser Gelegenheit tanke ich mich natürlich mit Energie voll.

Ja und jetzt geht es mir wieder gut. Ich bin in einer guten Schwingung und nach dem Gesetz der Anziehung, werde ich auch gute Situationen anziehen.

Immer gut, wie man aus alltäglichen Situationen lernen kann.

Lebe Dein Leben!

Wie komme ich aus der Jauchegrube? Probier’s mit EFT!


Heute hat mich ein Freund gefragt, was ich ihm empfehlen könne, um aus seiner Jauchegrube zu kommen.

Da ich dieses Gefühl ja allzu gut kenne (leider), kamen mir schnell ein paar Ideen.

Oft ist es ja so, dass es einfach ein diffuses Gefühl ist. Man kann nicht mal richtig sagen, woran es liegt, dass man schlecht drauf ist.

Für jemanden wie meinen Freund, der die EFT-Technik (Emotional Freedom Techniques) schon kennt und beherrscht, ist es dann ziemlich einfach. Also empfahl ich ihm, die 14 Meridian-Punkte zu klopfen. Schon nur das klopfen, ohne das Erwähnen der Aspekte bewirkt schon oft, dass sich die Missstimmung löst oder der wahre Grund auftaucht, der dann „richtig“ behandelt werden kann.

So mache ich es auf jeden Fall für mich. Ein bisschen klopfen, offen sein für den richtigen Aspekt und schwupp, bin ich wieder in einem Zustand, in dem das Leben Spass macht. Und ganz nebenbei habe ich auch gleich eine kleine Blockade gelöst 🙂 .

Ich weiss, dass ja nicht alle Leser dieses Blogs die Klopf-Technik kennen (die auch unter anderen Namen wie, MET, DAKS oder DOKS bekannt ist). Also werde ich in einem der nächsten Beiträge weitere Möglichkeiten aufzeigen, wie ich mich aus der Jauchegrube, in einen wohltuenderen Zustand bringe.

Bis dann also.