Mit Power durch den Tag – mit Entspannung!

Ich habe ja im letzten Beitrag geschrieben, wie man mit der Klopftechnik (EFT, MET, DAKS, DOKS) aus einem negativen Zustand in eine höher schwingendere Frequenz kommt.

Für diesen Beitrag habe ich mich heute „absichtlich“ in die Jauchegrube gestürzt 🙂 , um zu erfahren, wie ich ohne klopfen wieder rauskomme.

Die hartnäckigen Gemütsstimmungen sind für mich die diffusen. Man ist gut drauf und von einer Minute auf die andere, sinkt die Grundstimmung. Genau so, wie das heute bei mir der Fall war 🙁 .

Mit Klopfen komme ich dann schnell wieder in einen guten Zustand. Und wenn man auch weiss, was einem bedrückt, geht es nach ein paar Klopfrunden schon viel besser.

Heute habe ich das mal auf die rationale Weise gemacht – mit Denken. Wenn man reflektiert, sobald das negative Gefühl aufkommt, kann man schon sehr gut nachvollziehen, was der Auslöser war.

Was habe ich die letzten paar Minuten gemacht? Was ist passiert? Mit wem war ich in Kontakt? Was habe ich gelesen, gesehen, gehört – alles Fragen, die man sich stellen kann und Antworten geben.

Heute war es einfach zu reflektieren. Ich bin einfach nur müde, habe zuwenig geschlafen und sitze jetzt im Büro und komme langsamer vom Fleck, als ich das gerne hätte. Grund genug, dass meine Stimmung sinkt.

Ich hätte jetzt den Tag so weiterziehen können und wenn ich am Abend die eingebüssten Stunden gezählt hätte, wäre ich sicher auf 2 – 3 verlorene Stunden gekommen.

Zum Glück habe ich einige Entspannungsverfahren intus, die ich auch gut im Büro anwenden kann. Mit dem Autogenen Training fahre ich mich runter in einen tiefen Entspannungszustand und mit einer mentalen Technik hole ich mir die Energie, die mir fehlt. Dauer: 5 Minuten. Wirkung: wie 2 Stunden Schlaf.

Wenn ich dies an einem Tag wie diesem mache, an dem ich müde und ausgelaugt bin, wiederhole ich die Übung alle 1 – 2 Stunden und halte mich so, auf einem hohen Energielevel.

Der gesamte Aufwand beträgt höchstens 20 – 30 Minuten. Manchmal reichen auch zwei Durchgänge à 5 Minuten. Der Ertrag lässt sich sehen! Denn so erreiche ich gleich viel, wie an einem „normalen“ Arbeitstag und bin erst noch gut drauf.

Ein, zwei oder drei Entspannungstechniken sollte jeder drauf haben. Das ist sogar etwas, was man im Studium oder in einer Berufsschule lernen sollte, dann hätten wir auch viel weniger Burnout gefährdete oder Herzinfarkt Patienten.
Für alle, die dies noch nachholen wollen – hier geht es zum Entspannungstrainer!