Holistic Coach Blog

Schritt für Schritt zu Deinem Leben

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

Montag 23. November 2009 von Joe Taugwalder

Es gibt Situationen, in denen man gegen sein Herz entscheidet. Das merkt man, wenn es nach der Entscheidung im Brustkorb schmerzt, wie wenn man da eine echte Wunde hätte.

Das soll jetzt aber nicht heissen, dass man seinen Herzenswunsch aufgeben soll. Auf keinen Fall!! Hier habe ich ja schon geschrieben, wie wichtig es ist, seinem Herzen zu folgen.

Aber vielleicht ist ja einfach die Zeit noch nicht reif dazu oder es fehlt noch etwas Bestimmtes. Und wenn das so sein sollte, dann ist Geduld gefragt. Eine Tugend, die mir nicht unbedingt in den Schoss gefallen ist ;-) .

Aber zum Glück gibt es bei DOKS und EFT den Geduldspunkt, den man in solchen Situationen klopfen oder massieren kann.

Dieser Punkt liegt auf dem Knochen an der Aussenseite der Augen. Die Affirmation die Du während dem Klopfen sagen könntest:
„Ich liebe und akzeptiere mich, auch mit dieser/meiner Ungeduld und diesem Frust und ich wähle jetzt, mit mir und anderen in Freude geduldig zu sein“.

Es kann auch sein, dass es zusammen mit der Ungeduld noch am Mangel an (Ur)-Vertrauen liegt. Hier noch eine Affirmation, die ich verwende, während ich die Handkante (Karatepunkt) und den Thymuspunkt (auf dem Brustbein) abwechselnd klopfe:
„Ich liebe und vertraue, bin dankbar und mutig. Ich vertraue dem Leben und dem Universum und ich vertraue mir, dass alles in meinem Leben und in jeder Beziehung immer besser und besser wird.“

Ich wünsche geduldiges klopfing ;-)

P.S.

Habe soeben auf Gabas-Blog eine interessante Werkzeugkiste für unangenehme Gefühle entdeckt. Es lohnt sich also, auch diese Werkzeugkiste mal zu öffnen. Vielen Dank Gaba, für den interessanten Artikel.

Dieser Beitrag wurde erstellt am Montag 23. November 2009 um 14:09 und abgelegt unter Allgemeines, EFT - Klopfen. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

4 Kommentare über “Aufgeschoben ist nicht aufgehoben”

  1. Silvia schrieb:

    Vertrauen, der kostbare Schatz unserer Kinder
    Schon bemerkt, wiviel Vertrauen unsere Kinder haben und wann sie dieses Vertrauen verlieren?
    Sie verlieren es dann, wenn wir Erwachsene Angst haben. Angst dass unseren Kindern etwas zustossen könnte, Angst dass sie keinen Job finden, Angst dass sie das Leben in dieser Welt nicht meistern, Angst dass sie in dieselben Fallen tappen wie wir und und und…
    Könnten nicht unsere Kinder die grosse Motivation sein, unser Vertrauen wieder zu gewinnen, damit sie selbstbewusst und stark ihr eigenes Leben leben können? Wir würden Ihnen damit das grösste Geschenk machen.

  2. Joe Taugwalder schrieb:

    Da hast Du vollkommen recht. Oft sind es wir Eltern, die den Kindern das Vertrauen nehmen, obwohl wir sicher das Gegenteil möchten. Wenn wir lernen, Vertrauen in uns selber und Vertrauen in das Leben zu haben, dann können wir unsere Kinder loslassen, damit sie ihr Leben in Vertrauen leben können. Da würden wir nicht nur unseren Kindern, sondern auch uns selber und der ganzen Welt ein Geschenk machen.

    Danke für Deine Anregung.

    Joe

  3. Saby schrieb:

    Tja, da gibt es trotzdem ein kosmisches Gesetz:
    “Du kannst nur geben, was Du hast, was Du bekommen hast!”
    Und wenn die Eltern kein Vertrauen haben, wie sollen dann die Kinder es bekommen und lernen!?
    Die Eltern geben und die Kinder nehmen, gell :-)
    Feel-Better und liebi Grüssli. Saby :-)

  4. Joe Taugwalder schrieb:

    Genau. Und da liegt es an uns, dass wir wieder ins Vertrauen kommen, damit wir unseren Kindern das geben können, was wir haben.

    Danke für Deine Anregung, Saby.

    Liebe Grüsse

    Joe

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