Einfach keine Zeit!

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Ich habe einfach keine Zeit!

Ja, diesen Spruch hört man doch ziemlich oft und wenn ich ehrlich bin, verwende auch ich diese Aussage hie und da wieder.

Ein Freund von mir wollte mich immer wieder zum Sport animieren, was eine gesunde Beschäftigung wäre. Und es war erstaunlich, was mir für spontane und immer besser werdende Ausreden in den Sinn kamen. Ich fühlte mich schon bald als Schlagfertigkeitskönig 🙂 . Aber sobald die Ausreden dann doch langsam dünner wurden, musste auch ich zur allgemein gültigen Ausrede greifen – sorry, aber ich habe keine Zeit!

Für mich ist diese Aussage einfach nur ein Synonym für „dafür habe ich keine Lust“ oder „ich habe meine Prioritäten anders gesetzt“.

Aber wieso sagen wir dies denn nicht gleich geradeaus? Haben wir Angst, dass wir jemanden verletzen, wenn wir ihm sagen, dass wir keine Lust haben, mit ihm zu joggen? Oder ist es vielleicht noch verletzender, wenn wir sagen, dass wir keine Zeit haben? Aber am meisten bescheissen wir uns selber damit!

Die Zeit ist die einzige Ressource, die für alle Menschen gleich gerecht verteilt ist. Für Kinder und Schüler, für Männer und Frauen, für Angestellte und Manager, für Unternehmer und Hausfrauen, für Lehrer und Eltern.

Ich habe erst kürzlich einen Artikel über einen Vortrag eines Topmanagers eines grossen Weltkonzerns gelesen. Dieser Mann hatte, nebst der Führung von tausenden von Mitarbeitern und eines Grosskonzerns, noch genügend Zeit für eine erfüllende Partnerschaft und ein glückliches Familienleben.

Wie geht denn das, mag man sich denken? Dieser Mann hat einfach seine Prioritäten ganz klar festgelegt und zwar darauf, was für ihn wichtig ist und ihm Kraft gibt. Und dies sind seine Frau und seine Kinder. Und da sind wir wieder bei dem genialen Zitat angelangt: du kannst nur geben, was du hast!

Wenn dieser Topmanager also seine Kraft nicht auftanken könnte, indem er die Zeit mit seiner Familie verbringt, wie sollen dann seine Mitarbeiter seine Power spüren?

Also wenn wir daraus etwas lernen können, dann dass wir unsere Prioritäten auf das legen, was wir gerne machen und was uns Kraft gibt – das ist das Wichtige in unserem Leben! Und dann ist die Kunst an der Geschichte, dass wir das, was uns wichtig ist auch leben und nicht von dem verdrängen lassen, was dringend und meist auch unwichtiger ist.

Was ist Dir in Deinem Leben wichtig? Was macht Dir Spass? Was bringt Dein Herz zum Singen? Und was gibt Dir Kraft?

Entscheide Dich jetzt, heute einen dieser Spass-Faktoren oder dieser Kraft-Rezepte zu leben – und zwar nur für Dich!

Lebe Dein Leben

Übrigens: Andreas hat mich zu diesem Artikel inspiriert. Vielen Dank dafür 😉

Die Ausbildung im Holistischen Coaching ist abgeschlossen

Am letzten Wochenende war ich zum letzten Modul der Coaching-Ausbildung bei Frank.

Ich habe ja auch schon Ausbildungen absolviert, da war man überaus froh, als es zu Ende war. Nicht aber hier! In diesen neun Monaten und fünf Modulen dieser Ausbildung habe ich unter Anderem, sechs Menschen kennengelernt und in mein Herz geschlossen. Die Gruppe hat sich unglaublich weit entwickelt und natürlich auch persönlich! Wir haben in der Ausbildung viele Höhen und Tiefen durchlebt und immer wieder gewisse Gemeinsamkeiten entdeckt, obwohl wir alle so verschieden waren. Ja, Gleiches zieht Gleiches eben an 😉 !

Die Ausbildung war einfach genial und sehr, sehr intensiv. Was mir so gut gefallen hat, ist, dass nach jedem Live-Wochenende, das Gelernte im Online-Teil (ein virtuelles Klassenzimmer in Form eines Forums) gefestigt und alle offenen Fragen beantwortet wurden.

Ja, wir haben viel gelernt! Über das Klopfen (DOKS oder EFT, wie man es eben nennen will) und lösen von Energieblockaden, über Time-Trance-Coaching, Time Line und Regressions-Coaching, über das systemische Aufstellen und programmieren von neuen Identitäten, bis hin zum Seelenplan, Lebensdrehbuch und Auflösen von Karma. Kurz, es wurde uns ein immenser Werkzeugkoffer mitgegeben und ganz nebenbei, haben wir auch das Gespür entwickelt, mit Menschen an ihren Lebensthemen arbeiten zu können.

Wieso ich das so sagen kann? Alles, was wir erlernt haben, haben wir selber an uns geübt und zwar nicht nur 1 – 2 Mal, sondern über Wochen. Und wir haben uns in der Gruppe gegenseitig gecoacht und alle haben eine faszinierende und unglaubliche Entwicklung durchgemacht, die man in Worte nicht fassen kann:

Von steif zu locker, von unsicher zu sicher, von lebensmüde zu Lebenslust, von müssen zu wollen, von Ablehnung zu Akzeptanz, von halb im Leben zu ganz im Leben, und und und! Ja, wir haben gesehen und gespürt, was für Veränderungen beim Menschen möglich sind, wenn man bereit ist, an sich zu arbeiten.

Ich möchte mich bei der ganzen Gruppe und vor allem auch bei unserem Trainer, Frank Obels ganz herzlich bedanken. Es war eine super Zeit mit Euch und hat riesig Spasse gemacht! Ich freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen!

Und wie es für mich als Holistic-Coach weitergeht, werde ich hier in meinem Blog immer wieder veröffentlichen. Also dran bleiben und unbedingt weiterlesen, denn es werden ganz interessante Angebote auf Euch zukommen 🙂 .

Was willst Du in Deinem Leben?

The Law of Attraction (kurz LOA genannt) und auf Deutsch das Gesetz der Anziehung, ist spätestens seit The Secret in aller Munde.

Was bedeutet denn das Gesetz der Anziehung, welches ja seit Anbeginn der Menschheit besteht?

Grob gesagt, heisst das nichts anderes, als dass sich Gleiches und Gleiches anzieht. Ein kleiner Teilbereich aus diesem etwas komplexeren Gesetz ist:

die Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Uff, das hört sich ja wie im Physikunterricht an, magst Du jetzt denken … aber keine Angst, obwohl es etwas physikalisches hat, ist es ganz einfach und es geht um Dich, um Dein Leben.

Stelle Dir einen Pflanzensamen vor, den Du in einen Topf in die Erde pflanzt. Du stellst die richtige Erde bereit, gibst jeweils die optimale Menge an Wasser, achtest darauf, dass der Topf an einem guten, sonnigen Platz steht. Kurz, du richtest Deine Aufmerksamkeit ganz auf Dein Pflänzchen und es ist optimal mit Energie versorgt. Klar, dass aus diesem Samen eine Pflanze entsteht – Du richtest auch Deine ganze Aufmerksamkeit darauf.

Und so funktioniert es auch mit Deinen Gedanken-Samen! Was denkst Du den lieben ganzen Tag lang? Worüber sprichst Du mit deinem/r Partner/in und mit Deinen Kollegen? Worauf richtest Du Deine Aufmerksamkeit im Geschäft oder bei anderen Menschen? Siehst Du eher das Positive oder sticht Dir zuerst das Negative ins Auge? Womit nährst Du Deinen Samen?

Wir Menschen haben die Tendenz, unsere Aufmerksamkeit auf das Negative oder auf das zu richten, was uns fehlt. Aber was passiert dann? Fühlst Du Dich dabei besser? Hast Du mehr Freude, mehr Lebenspower? Oder erzeugst Du dabei ein Mangelgefühl?

Mein Tipp ist, versuche doch mal heute ganz bewusst, Deine Aufmerksamkeit auf das Schöne zu richten, auf das zu richten, was Du willst, was Dir Spass macht, was Dich zum Lachen bringt und was Dein Herz höher schlagen lässt. Und dann beobachte, wie es Dir dabei geht.

Mit der Zeit wirst Du bemerken, dass Du immer mehr Gutes in Deinem Leben wahrnehmen kannst. Denn das Gesetz – Energie folgt der Aufmerksamkeit, beginnt zu wirken und Du ziehst das in Dein Leben, was Du willst!

Lebe Dein Leben

Vom Misstrauen zum (Selbst-) Vertrauen

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„Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze. Ist es einmal zerstört, so kommt es so bald nicht wieder.“
(Otto Fürst von Bismarck)

Ein schönes Zitat, dass uns Herr von Bismarck hier liefert, mit dem ich aber nur halb einverstanden bin.

Das Vertrauen ist tatsächlich wie eine Pflanze. Bei manchen Menschen ist es eine zarte Pflanze und bei anderen Menschen vielleicht ein grosser Baum, der kaum erschüttert werden kann, je nach Urvertrauen.

Das Urvertrauen entwickelt das Baby und das Kleinkind, wenn es zum Beispiel  gut versorgt wird, wenn es etwas braucht und wenn eine Bezugsperson für das Kind da ist, wenn es umfällt und sich wehtut. Und wenn es in den folgenden Kinderjahren so weitergeht, kann das Vertrauen zu einem starken Baum werden.

Kriegt ein Kind von seinen Bezugspersonen dies alles nicht mit oder wird das Vertrauen sogar missbraucht, so fehlt diesem Menschen das Urvertrauen und es entsteht tatsächlich eine zarte Pflanze, die leicht erschüttert werden kann.

Vertrauen oder Misstrauen?

„Ist das Vertrauen einmal zerstört, so kommt es so bald nicht wieder.“

Jein, ist meine ganz persönliche Meinung.

Was ist denn das Gegenteil von Vertrauen? Genau, Misstrauen. Und soll ein Mensch jetzt, wo er mal enttäuscht worden ist und das Vertrauen verloren hat, bis ans Ende seines Daseins in Misstrauen leben?

Eine andere Frage. Was denkst Du, hat eine bessere Schwingung, eine stärkere Energie, lässt Dich besser fühlen und charismatischer wirken – Vertrauen oder Misstrauen?

Es kann doch wirklich nicht sein, wenn ein Mensch das Vertrauen verloren hat, nur noch im Misstrauen lebt, oder? Wenn Du vielleicht das Gefühl hast, dass Du in einem Bereich Deines Lebens das Vertrauen verloren hast, vielleicht im Bereich der Beziehungen, der Finanzen oder in den Staat, dann überlege Dir doch mal, ob Du in den letzten zwei Jahren, trotz dieses Misstrauens, nicht auch enttäuscht worden bist.

Sehr wahrscheinlich, bist Du trotzdem enttäuscht worden. Denn das Misstrauen ist kein Gegenmittel, das Dich vor Enttäuschungen schützt. Ganz im Gegenteil!

Wenn Du misstrauisch bis, dann hast Du quasi Angst, in einem bestimmten Bereich das letzte Fünkchen Vertrauen zu verlieren oder Du erwartest sogar, dass Dich Deine Partner, die Politiker oder die Banker enttäuschen.

Du gibst Energie in etwas, was Du nicht willst, ja, was Du sogar vermeiden möchtest. Aber indem Du Energie in etwas steckst, nährst Du es – wie eine zarte Pflanze! Und diese Pflanze des Misstrauens wächst und Du ziehst solche Situationen an, die Dich bestätigen werden. So treu nach dem Gesetz der Anziehung!

Es ist Deine Entscheidung

Es liegt ganz an Dir zu entscheiden, ob Du eine Pflanze des Misstrauens oder ein Baum des Vertrauens nähren möchtest.

Es ist Deine Entscheidung, ob Du Dich gut fühlen möchtest oder ängstlich auf die neue Enttäuschung warten möchtest.

Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass es tatsächlich nicht einfach ist, verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen. Aber ich weiss auch, dass es möglich ist. Und ich weiss auch, wie es sich anfühlt, wenn das Vertrauen zurückkommt, wenn Du Dir selber wieder vertrauen kannst, dem Leben vertrauen kannst und Menschen, die Dir wichtig sind, wieder vertrauen kannst.

Es ist ein sehr, sehr gutes Gefühl. 🙂

Vertrauen aufbauen

Wenn Du möchtest, versuche doch heute mal in irgendeinem Bereich, bewusst Vertrauen wahrzunehmen. Sei es in Deiner Beziehung zu einem Menschen, zu Dir selber oder einfach in Dein Leben. Und wenn Du Lust hast, machst Du morgen weiter. Jeden Tag, Schritt für Schritt.

Nach kurzer Zeit wirst Du dann erkennen, ob Du Vertrauen schenkst oder ob Du Vertrauen erhältst. Denn auch hier solltest Du auf das Gleichgewicht von Geben und Nehmen achten.

Und so kann Dein Vertrauen, stetig wachsen und gedeihen und zu einem grossen, starken Baum anreifen.

Lebe Dein Leben!

Mit mentaler Stärke zum Sieg

Jetzt hat es Roger Federer doch noch geschafft – und wie! Am 7. Juni 2009 schreibt Roger Federer Sportgeschichte und dies nicht nur für die Schweiz.

Nachdem ich erst gerade letzte Woche über Federer und seine mentalen Stärke geschrieben habe, ist es mir eine Ehre, ihm auf diesem Wege zu gratulieren.

„Congratulations Roger, Du hast geschafft, was vor Dir noch niemand geschafft hat, Du hast gezeigt, was in Dir steckt und was alles möglich ist. Für Dich sicherlich nicht das Endziel, aber ein wichtiges Etappenziel. Geniesse die Zielerreichung und das gute Gefühl. Ein ganzes Land und noch mehr, sind unglaublich stolz auf Dich!“

Und wenn man als Mentaltrainer heute die Berichte und Interviews über Roger Federer liest, ist dies eine reine Wohltat. Da erzählt ein grosser Mann, der so eine sympathische und authentische Bescheidenheit lebt, auf menschliche Art und Weise, einige seiner Erfolgsrezepte.

Nachfolgend habe ich einige seiner Aussagen zitiert, die ich bei 20 Minuten gefunden habe:

  • „Den Sieg in Paris habe ich seit einigen Jahren im Kopf“.

Meine Behauptung im letzten Artikel, Federer motiviere sich mit einem Zielbild, bestätigt sich somit. Nicht nur im Sport gilt: wenn Du weisst was Du willst und Du es vor Deinem geistigen Auge siehst und Du genau fühlst wie es dann sein wird, wirst Du es erreichen müssen – es geht gar nicht anders!

  • „Mental war es aber sehr schwierig, im Match zu bleiben. Mein Geist hat mir immer Fragen gestellt: Was passiert, wenn ich gewinne? Was wird das bedeuten? Was werde ich sagen?“

Auch ein Champion wie Federer hat ein Gedankenkarussell. Dass er dieses „abschalten“ konnte, bewies er mit dem Sieg! Eine ganz klare Grundvoraussetzung für mentale Stärke, die ich auch immer wieder in meinen Vorträgen heraushebe.

  • „Ich habe begonnen, diese Stadt zu bewundern, die Leute, den Centre Court und mich an die Bedingungen zu gewöhnen.“

Ja, richtig, es ist eine Bedingung, das zu lieben was man tut und die Rahmenbedingunen anzunehmen wie sie sind. Roger ging noch weiter und hat begonnen dies alles zu bewundern. Dies erzeugt gute Gefühle und gute Gefühle braucht man zum Siegen. Andere Spieler hätten nach vier Niederlagen im Finale vielleicht sogar begonnen, die Stadt und den Court zu hassen. Das Gefühl des Hasses hat eine sehr tiefe Schwingungsfrequenz, gegenüber der Liebe, die eine sehr hohe Schwingungsfrequenz aufweist. Welches Gefühl gewinnt?

  • „Ich wusste nicht, ob Nadal im Finale sein würde, aber ich habe daran geglaubt, dass ich es sein würde …“

Deinen Gegner kannst Du nicht ändern und auf seine Schwächen hoffen erst recht nicht. Konzentriere Dich auf Deine Stärken und fokussiere Dich auf Dein Ziel. Klar, dass Roger dies drauf hat!

  • „… lustig, ich habe nicht darauf gehofft (auf das Finale), ich habe daran geglaubt.“

In der Bibel steht ja schon, der Glaube versetze Berge. Vielleicht war es gerade dieser unerschütterliche Glaube, den Roger im Achtelfinal gegen Tommy Haas zur Aufholjagd und schliesslich zum Sieg geführt hat.

Roger Federers Geschichte zeigt mir wieder deutlich, dass Erfolg sehr viel mit den Gedanken und Gefühlen zu tun hat und auch dass Mentaltraining hartes Training ist. Herzlichen Dank für diese Einsichten.

Lebe Dein Leben 😉

Roger Federers mentale Stärke

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Unglaublich! Wer sich den Krimi von Roger Federer gegen Tommy Haas vom letzten Montag angeschaut hat, der weiss jetzt, was mentale Stärke ist.

Bei einem 7:6, 6:4 und 4:3 Rückstand im dritten Satz, hat Roger Federer seinen mentale Schalter umgelegt und Tommy Haas dann nach fünf Sätzen doch noch geschlagen.

Klar, die einen mögen jetzt sagen, dass der Weltranglisten Zweite einfach ein besserer Tennisspieler ist.

Ich bin der Meinung, dass ganz oben auf dem Gipfel, dort wo die Luft dünn ist, sei es jetzt im Tennis oder im Skisport oder aber in der Wirtschaft, die besten 10 ein ähnlich gutes Können aufweisen und fast gleich stark sind. Schlussendlich entscheidet die mentale Stärke.

Es gibt sogar Sportpsychologen die behaupten, dass der Sport zu 70% im Kopf entschieden wird, zu 28% spiele die körperliche Verfassung eine Rolle und nur zu 2% die Technik.

Was musste bei Roger Federer mental abgehen, damit er den Schalter umlegen konnte?

Ich bin leider noch nicht sein Mentaltrainer 😉 , aber mögliche Ansätze zu seinem Wendepunkt im Spiel könnten folgende Möglichkeiten gewesen sein:

  • sich in den optimalen Leistungszustand bringen – seine Mitte finden. Das heisst, auf der einen Seite nicht in die Passivität sinken (zu ruhig, zu müde, zu träge werden) und auf der anderen Seite nicht zu Aktiv sein (überreizt oder nervös werden). Und dies alles auf der körperlichen, der mentalen und der emotionalen Ebene. Dafür braucht es Entspannungs- wie auch Aktivierungsmethoden.
    Bei einem kaum aufzuholenden Rückstand, ist dies eine Meisterleistung. Dies kann natürlich geübt werden und zeigt auch, dass Federer das Mentaltraining total beherrscht.
  • sich durch Selbstinstruktionen (Selbstgespräche) motivieren.
  • sich auf das Zielbild zu fokussieren. Federer hat noch nie das French Open gewonnen. Es ist daher ziemlich sicher, dass der Sieg des French Opens als Zielbild bei Federer vorhanden und verankert ist. Nimmt er dieses Bild im richtigen Augenblick hervor und visualisiert es wie im Training, werden ungeahnte Kräfte mobilisiert, die zum Sieg führen können.

Ich bewundere diese aussergewöhnliche Leistung und gratuliere Roger Federer zum Sieg. Wenn er dieselbe mentale Stärke für den Rest des Turniers aufrechterhalten kann, dann erreicht er ganz gewiss sein Ziel! Und wie sein Zielbild aussieht, werden wir sehr wahrscheinlich am kommenden Montag in den Zeitungen sehen 😉 .

Egal ob Spitzensportler/in, Freizeitsportler/in, Hausfrau, Manager/in oder Unternehmer/in: der Erfolg beginnt im Kopf, denn die mentale Stärke entscheidet über Sieg oder Niederlage, über Erfolg oder Misserfolg.

Wer seine mentale Stärke verbessern möchte, meldet sich einfach beim Holistic-Coach.

Bis dann also

Steh’ auf und geh’ weiter!

Als Kleinkinder, wenn wir gehen lernen, fallen wir so oft um und stehen immer wieder auf, bis wir es fertig bringen, auf unseren kleinen, wackligen Beinchen zu stehen und einen Schritt zu wagen. Und dann noch ein Schritt und noch einen. Und wenn wir hinfallen, dann stehen wir auf und versuchen es weiter. Und zwar so lange, bis wir gehen können.

Als etwas grössere Kinder machen wir es genau so. Vielleicht beim Fussball spielen, beim Tanzen, bei den Hausaufgaben, ja überall, wo wir etwas lernen. Wir probieren etwas aus, machen Fehler, vielleicht fallen wir sogar hin. Und dann stehen wir auf, versuchen es wieder und wieder und wieder. Bis wir das Tor treffen und mindestens 20 Mal mit dem Fuss jonglieren können, bis die Pirouette klappt oder das Einmaleins intus ist.

Ja, wir lernen durch Erfahrungen. Und in unserem Leben lernen wir sehr viel und machen sehr viele Erfahrungen. Je älter wir werden, desto schwieriger können auch  unsere Erfahrungen werden, denn wir wollen uns weiterentwickeln!

Sicher? Oder ist es so, dass wir, je älter wir werden, weniger Fehlschläge ertragen oder sogar so konditioniert worden sind, dass unser Selbstwertgefühl keine Fehlschläge mehr zulässt?

Wie oft sehen wir Menschen in unserem Umfeld, die hinfallen, am Boden liegen und sich kaum noch bewegen. Oder vielleicht kennst Du das Gefühl auch selber, dass Du eine schmerzliche Erfahrung gemacht hast, in eine Lebenskrise geraten bist und kaum mehr Kraft gefunden hast, wieder aufzustehen?

Wenn wir das als Kind getan hätten, dann würden wir heute immer noch am Boden rum riechen!

Aber oft ist es in so einer Situation einfach sehr schmerzlich und auch kaum möglich wieder aufzustehen. Jemand der das bewundernswert und unglaublich berührend immer wieder schafft, ist Nick Vujicic.

Das Video gibt es nur auf Englisch, aber auch für die, die Englisch nicht so gut verstehen, ist das Video und vor allem Nick’s Botschaft unmissverständlich. Ich wünsche mir, dass diese Botschaft in die Welt getragen wird und vielen Menschen geholfen werden kann.

Also, wenn wir wieder mal glauben, alles richte sich gegen uns und wir am Boden liegen und keine Lust oder keine Kraft mehr haben aufzustehen, dann denken wir doch einfach an Nick und tun das, was wir als Kind schon immer gemacht haben:

Steh‘ auf und lebe Dein Leben! Du kannst es, denn Du hast es Dir schon so oft selber bewiesen.

Uns sollte es doch mal nicht mehr weitergehen, sollte Dir die Kraft fehlen oder Dich etwas behindern, weiter zu kommen, dann melde die sofort bei Deinem Holistic-Coach. Manchmal braucht es Menschen, die einem die Hand reichen, damit man aufstehen und weitergehen kann.

Die Geistige Aufrichtung mit Siegmund Schreiber

Gestern war ich mit der ganzen Familie zur Geistigen Aufrichtung beim Siegmund Schreiber.

Saby und Frank haben mich ursprünglich auf dieses Thema heiss gemacht und Adrian und Ludwig haben diesen grandiosen Event organisiert und liebevoll gestaltet. Euch allen einen speziellen Dank dafür!

Ja, von Geistheilern haben wir sicher schon alle gehört. Die Einen glauben daran, die anderen eben nicht. Ich selber gehöre zur ersteren Sorte, habe jedoch körperliche Heilung noch nicht direkt am eigenen Körper, geschweige denn, sofortige messbare Erfolge bei der Geistheilung erlebt.

Alles was ist, ist Energie und Information! Verändert man nur das Eine, so verändert man seine Realität!

Schon oft, habe ich für geistige und seelische Probleme bei mir und bei meinen Klienten die Energie oder die Information so verändert, dass sich die Probleme sofort gelöst haben. Sichtbar macht es da vielleicht der Gesichtsausdruck oder das Gefühl, welches man spürt, dass sich etwas verändert hat. Den „Beweis“ hat man aber erst dann, wenn das Problem tatsächlich nicht mehr auftritt. Das kann auch hier sofort sein, oder erst nach ein paar Tagen.

Nicht aber bei der Geistigen Aufrichtung. Da sind die Beweise für alle sofort sichtbar und zwar nicht nur in Einzelfällen. 20 Personen oder mehr, werden sofort und sichtbar geheilt. Und bei allen funktioniert’s!

Wir kopflastigen Denker brauchen ja Beweise, um etwas glauben zu können. Und schon nur deswegen ist die Geistige Aufrichtung so fantastisch.

In der ersten Gruppe dieser Geistigen Aufrichtung waren wir ca. 20 Personen, inklusive sieben Kinder im Alter zwischen 7 und 12 Jahren. Bei allen Menschen wurden die Schulterblattabstände, der Verlauf der Wirbelsäule und die Beinlängen gemessen. Fast schockierend ist die Tatsache, dass ALLE schief und ver-rückt waren. Manche mehr und manche weniger.

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Und dann liegt man auf der Massageliege und Siegmund lässt die Energie durch sich und durch Deinen Körper fliessen. Manche Menschen spüren eine Wärme, manche ein Kribbeln, bei manchen zwackt es und andere finden es einfach entspannend.

Dieser Spuck geht ein paar Sekunden und dann ist es vorbei! Es werden all die Schiefstände gemessen und siehe da. Das Becken wurde ausgerichtet und ist wieder gerade, die Wirbelsäule ist Kerzengerade, die Beine gleich lang und die Schulterblätter auf gleicher Höhe.

Das ist Geistheilung in Action! Und das ist nur das, was in unserem Körper, also sichtbar, abgeht. Stell Dir vor, was hier alles auf geistiger und seelischer Ebene geheilt wird.

Speziell möchte ich noch erwähnen, dass unsere beiden Töchter, die widerwillig mitgekommen sind und dies alles als Humbug abgetan haben, als erste auf dem Schragen lagen (selbstverständlich ganz freiwillig) und danach nicht mehr aufhören konnten davon zu sprechen und alles, was sie sahen als schön zu empfinden (sogar die lange Autofahrt). Einfach Harmonie pur. Sie haben sich bei meiner Frau und mir sogar für diese Erfahrung bedankt!

Und ich bedanke mich bei Euch, Justine und Jill, dass Ihr mitgekommen seit, dass Ihr offen wart für Neues, dass Ihr für diese Erfahrung dankbar seit und vor allem, dass ich Euer Vater sein darf.

Für mich ganz klar, eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte.

Lebe Dein leben.

Was hat es mit dem Murphy Gesetz auf sich?

Heute war ein Tag (er ist noch nicht zu Ende!) an dem alles schief ging, was schief gehen kann.

Angefangen hat es mit dem Anruf einer aufgebrachten Kundin, der wir die falsche Ware geliefert haben (in meinem Business als Stoff-Unternehmer). Dies war aber nur das Ende einer aneinandergereihten Pannen-Serie! Von Lieferverzögerungen unseres Lieferanten, über Schwierigkeiten am Zoll, bis hin zur falsch bestellten und eben auch falsch gelieferten Art des Stoffes!!!

Und dann höre ich den Spruch: Ja, wenn das Murphy-Gesetz mal zugeschlagen hat, dann geht alles schief, was schief gehen kann.

Okay, vielen Dank! Und was hilft mir das?

Wir haben jährlich hunderte von speziellen Kundenwünschen, die wir Bestens und zur Zufriedenheit unserer Kunden ausführen dürfen. Und ja, es gibt vielleicht ein Mal im Jahr ein Auftrag, bei dem von Anfang an der Wurm drin ist. Kann man dann wirklich vom Murphy-Gesetz sprechen?

Das Gesetz

Als 1949 der Amerikanische Ingenieur Edward A. Murphy jr. an einem kostspieligen Experiment der US Air Force teil nahm und dieses Experiment fehl schlug, weil jemand alles falsch machte, was es falsch zu machen gab, lautete Murphys Formulierung folgendermassen:

„Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine davon in einer Katastrophe endet oder sonst wie unerwünschte Konsequenzen nach sich zieht, dann wird es jemand genau so machen.“

Dieses Gesetz ist noch heute ein viel komplexerer Massstab, als von uns eigentlich angenommen. Aber darauf möchte ich nicht tiefer eingehen. Vielmehr geht es mir um den alltäglichen Sprachgebrauch:

Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen!

Das Butterbrot

Wir alle kennen das bekannte Gesetz, wenn das Butterbrot runterfällt und auf der bestrichenen Seite landet.

Aber was passiert denn eigentlich, wenn ich mir diese Aussage verinnerliche, „wenn mal etwas schief geht, dann geht gleich alles schief“? Stehe ich dann nicht in Resonanz dazu?

Das habe ich natürlich heute auch gleich ausprobiert – ziemlich unbewusst, versteht sich! Ich war nach dem Anruf der Kundin so genervt (nicht weil die Kundin reklamiert hat, sondern weil wir den Fehler machten), dass ich fast den ganzen Tag in dieser negativen Schwingung unten hing.

Ja und klar! Es wurde ein Tag, den man am liebsten vergessen möchte – Stress, Pannen, unerwartete Besuche, mühsame Telefonate, und so weiter.

Das unbewusste Programm „wenn mal etwas schief geht, dann geht gleich alles schief“ läuft ab. Wir stehen in Resonanz dazu und ziehen alles an, was auf dieser niedrigen Schwingung läuft.

Meine Meinung: Das etwas kompliziertere Gesetz von Murphy (nachzulesen bei Wikipedia) gibt es tatsächlich. Aber unser alltägliches Gesetz von Murphy, hat für mich eher mit dem Gesetz der Anziehung zu tun. Das habe ich mir heute regelrecht beweisen können.

Die mögliche Lösung

Also, was tun, wenn ich merke, dass etwas schief läuft und ich in einen Teufelskreis gerate und alles, was ich anfasse, nicht mehr gelingen will?

Wichtig ist, so schnell wie möglich in eine höhere Schwingung zu kommen. Dazu gibt es natürlich diverse Möglichkeiten und jeder Lehrer oder Trainer hat natürlich den Anspruch, dass sein „Ding“ das allgemeingültige Tool dazu ist. Ich sage, dass jeder für sich die Methode herausfinden soll, die ihm am besten hilft.

Ich habe mich bewusst aus dieser Alltagssituation herausgenommen. Für fünf bis zehn Minuten. Zuerst etwas geklopft (EFT oder DOKS) und zwar, meine Wut über diesen Fehler und was danach alles so schief gelaufen ist. Dies hat meine Emotionen innert zwei Minuten wieder in Balance gebracht. Dann war ich auch fit genug, um mich mit Autogenem Training kurz zu entspannen und meinen weiteren Tagesablauf zu visualisieren und mit der passenden Affirmation aufzuladen. Bei dieser Gelegenheit tanke ich mich natürlich mit Energie voll.

Ja und jetzt geht es mir wieder gut. Ich bin in einer guten Schwingung und nach dem Gesetz der Anziehung, werde ich auch gute Situationen anziehen.

Immer gut, wie man aus alltäglichen Situationen lernen kann.

Lebe Dein Leben!

Strassenmusiker spielen Musik für die Seele

Dieses tolle Video habe ich soeben bei André gefunden, der auch schön darüber geschrieben hat.

Ob Strassenmusiker ihren Traum vom Leben leben? Auf jeden Fall sehen sie wirklich glücklich dabei aus, wenn sie Ihre Leidenschaft mit dem Instrument zum Ausdruck bringen.

Für mich ganz klar ein Video und ein tolles Musikstück, um sich guuuut zu fühlen!

Happy weekend!

Entspannung am Arbeitsplatz (Migros-Zeitung)

Dank Pausen kein Clown

Lese gerade in der aktuellen Migros-Zeitung einen Artikel über Entspannung. Da wird geschrieben, dass es wichtig ist, mit seinen Kräften nachhaltig umzugehen – vor allem im Job. Ein kurzes Innehalten steigere die Leistungsfähigkeit!

Wow, ein solcher Artikel freut mich als Entspannungstrainer natürlich. In meinen Vorträgen erwähne ich die Leistungssteigerung auch als einen von vielen Vorteilen der Entspannung.

Und schon nur deswegen, empfehle ich allen Arbeitgebern, ihren Mitarbeitern mindestens das Erlernen des Autogenen Trainings zu ermöglichen. Jedes Mal wenn einer der Mitarbeiter, während der Arbeitszeit für zwei Minuten die Augen schliesst, kann man sich ob der gewonnenen Leistungssteigerung freuen.

Als Familienvater empfehle ich ein Entspannungstraining auch für alle Eltern. Denn auch in der Freizeit ist es wichtig, kurz runterzufahren, um dann wieder frisch und energiegeladen für seine Lieben da zu sein. Ein ausgebrannter Mensch bringt seinem Umfeld rein gar nichts – nein, er schadet sogar.

Also könnte man schon sagen, Entspannung ist cool 🙂 !!! Auf jeden Fall bleibt man durch Entspannung cool!

Hier noch die Kurztipps aus dem Migros-Magazin:
Während der Entspannung nicht stören lassen; aufrecht hinsetzen und vier Mal langsam und tief ein und ausatmen; mit geschlossenen Augen die Gedanken wahrnehmen und ohne sie festzuhalten wieder gehen lassen; dies während mindestens 5 Minuten weitermachen und stets ruhig ein und ausatmen.

Klar, so kann man es auch machen und mit der Zeit, kommt man in eine leichte Entspannung. Wer jedoch ein Entspannungsverfahren erlernen will, bei dem man sich richtig tief entspannen und erholen kann, der weiss ja, wo er sich melden kann 😉 .

Ich finde es schon sensationell, dass die Migros einen Artikel darüber verfasst hat. Es ist Zeit, dass sich die Menschen wieder etwas gönnen und sich Gutes tun!

Mit Power durch den Tag – mit Entspannung!

Ich habe ja im letzten Beitrag geschrieben, wie man mit der Klopftechnik (EFT, MET, DAKS, DOKS) aus einem negativen Zustand in eine höher schwingendere Frequenz kommt.

Für diesen Beitrag habe ich mich heute „absichtlich“ in die Jauchegrube gestürzt 🙂 , um zu erfahren, wie ich ohne klopfen wieder rauskomme.

Die hartnäckigen Gemütsstimmungen sind für mich die diffusen. Man ist gut drauf und von einer Minute auf die andere, sinkt die Grundstimmung. Genau so, wie das heute bei mir der Fall war 🙁 .

Mit Klopfen komme ich dann schnell wieder in einen guten Zustand. Und wenn man auch weiss, was einem bedrückt, geht es nach ein paar Klopfrunden schon viel besser.

Heute habe ich das mal auf die rationale Weise gemacht – mit Denken. Wenn man reflektiert, sobald das negative Gefühl aufkommt, kann man schon sehr gut nachvollziehen, was der Auslöser war.

Was habe ich die letzten paar Minuten gemacht? Was ist passiert? Mit wem war ich in Kontakt? Was habe ich gelesen, gesehen, gehört – alles Fragen, die man sich stellen kann und Antworten geben.

Heute war es einfach zu reflektieren. Ich bin einfach nur müde, habe zuwenig geschlafen und sitze jetzt im Büro und komme langsamer vom Fleck, als ich das gerne hätte. Grund genug, dass meine Stimmung sinkt.

Ich hätte jetzt den Tag so weiterziehen können und wenn ich am Abend die eingebüssten Stunden gezählt hätte, wäre ich sicher auf 2 – 3 verlorene Stunden gekommen.

Zum Glück habe ich einige Entspannungsverfahren intus, die ich auch gut im Büro anwenden kann. Mit dem Autogenen Training fahre ich mich runter in einen tiefen Entspannungszustand und mit einer mentalen Technik hole ich mir die Energie, die mir fehlt. Dauer: 5 Minuten. Wirkung: wie 2 Stunden Schlaf.

Wenn ich dies an einem Tag wie diesem mache, an dem ich müde und ausgelaugt bin, wiederhole ich die Übung alle 1 – 2 Stunden und halte mich so, auf einem hohen Energielevel.

Der gesamte Aufwand beträgt höchstens 20 – 30 Minuten. Manchmal reichen auch zwei Durchgänge à 5 Minuten. Der Ertrag lässt sich sehen! Denn so erreiche ich gleich viel, wie an einem „normalen“ Arbeitstag und bin erst noch gut drauf.

Ein, zwei oder drei Entspannungstechniken sollte jeder drauf haben. Das ist sogar etwas, was man im Studium oder in einer Berufsschule lernen sollte, dann hätten wir auch viel weniger Burnout gefährdete oder Herzinfarkt Patienten.
Für alle, die dies noch nachholen wollen – hier geht es zum Entspannungstrainer!