Wunderschöne Sommerferien …

… wünsche ich allen, die jetzt schon oder bald Ihre wohlverdienten oder vielleicht langersehnten Ferien antreten. Und all den anderen, die zu Hause bleiben, wünsche ich natürlich genüssliche, erholsame, ruhige und warme Sommertage.

Ja, auch wenn man in diesen Tagen keine Ferien macht, kann man es schön geniessen. Die Temperaturen sind (oder sollten es wenigstens!!) angenehm warm, die Abende sind länger und laden zum Grillieren ein, der Verkehr in den Städten nimmt ab und das Telefon klingelt auch nicht mehr so oft, so dass man lange liegengebliebenes jetzt endlich aufräumen oder aufarbeiten kann.

Ich gehöre zu denen, die sich Ferien gönnen 🙂 ! Morgen fahre ich mit meiner Familie nach Bella Italia in die Toscana.

14 Tage keine Arbeit, kein Internet, keine Mails, keine Telefonate, kein Bloggen. Dafür 14 Tage Genuss pur! Lesen, spielen, schwimmen, relaxen, gut Essen und noch besseren Wein trinken. Städte, Dörfer und Gebäude mit jahrtausend alter Geschichte bewundern. Zeit mit der Familie, gute Gespräche führen und einfach wieder mal auftanken.

Bis bald und

lebe Dein Leben 😉

Akzeptanz und EFT-Klopfen

Gestern habe ich vom mentalen Switch der Akzeptanz erzählt. Das funktionierte bei mir wieder ganz toll.

Aber als ich heute morgen aufwachte und zur Arbeit ging, merkte ich eine leichte und diffuse Restunzufriedenheit in mir. Also habe ich mich gleich mit EFT und DOKS ans Klopfen gemacht. Innert fünf Minuten war auch dieser Rest noch weg und damit gleich auch ein Thema, welches ein bisschen tiefer lag, als es nur mit einem mentalen Switch zu beseitigen.

Ich bin unglaublich glücklich und dankbar, dass ich ein so geniales Tool anwenden darf, das auch so super schnell ist und eine enorm hohe Erfolgsquote hat. Roy Martina nennt dies nicht umsonst Emotional-Balance.

Ja, ich bin sogar so begeistert, dass ich mich entschieden habe, einen Abendworkshop und ein Wochenendseminar über das Klopfen der Meridianpunkte anzubieten.

Aber erst gehe ich mal in die Ferien 😉 !

Akzeptiere was ist!

Ich habe mich heute wieder genüsslich an das Zitat erinnert:

„Herr, gib mir die Kraft Dinge zu verändern, die ich ändern kann.
Gib mit die Geduld, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.
Und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

Am Samstag fahre ich mit meiner Familie in die Ferien. Und bis dahin gibt es noch einiges zum Erledigen, damit die 14 Tage hier im Büro reibungslos weiterlaufen. Und zusätzlich sind da noch mein Coaching- und mein Trainings-Konzept, an dem ich so gerne weiterarbeiten würde.

Also mache ich mir schon wieder den Stress, all das in der kurzen Zeit noch reinpacken zu müssen, beziehungsweise zu wollen.

Bevor ich also noch ganz ausflippe, habe ich die zu erledigenden Arbeiten mit der zur Verfügung stehenden Zeit gegenübergestellt und musste feststellen, dass das Zeitkonto im Minus landen wird.

Jetzt könnte ich eigentlich sagen, dass dieser Vorferienstress völlig normal ist und ich mache so weiter bis zum Abwinken.

Wie es aber so ist, habe ich für viele Themen meine Methoden. Mir selber hilft in so einer Situation der mentale Switch mit der Akzeptanz.

„Ändere, was Du ändern kannst und akzeptiere was Du nicht ändern kannst, so wie es ist!“

An der Zeit kann ich also nichts ändern. Übrigens habe ich über das Thema Zeit schon hier geschrieben. Die Arbeiten kann ich priorisieren und dann weglassen, was nicht wichtig ist. Was übrig bleibt, ist eine Situation, die ich kaum noch ändern kann, die ich jetzt aber so akzeptieren kann. Klar, ich könnte Nachtschicht einlegen, aber den Schönheitsschlaf brauche ich schon noch 😉 .

Und, wird die Welt noch so sein wie sie vorher war, wenn ich von den Ferien zurückkomme? Klar! Und das Geschäft wird auch noch am selben Ort stehen und meine Mitarbeiterinnen und meine Kunden immer noch hier sein.

Es steht und fällt sehr vieles mit der eigenen Einstellung, ist jedoch nicht immer einfach, einen Schritt zurück zu machen, die Situation wahrzunehmen und die Einstellung der jeweiligen Situation anzupassen.

Probier es doch einfach mal mit dem obigen Zitat und der Akzeptanz aus und teile mir Deine Erfahrungen mit.

Diese Eigenschaft lernt man übrigens in jedem guten Mentaltraining und natürlich auch im Entspannungs-Training.

Lebe Dein Leben

Einfach keine Zeit!

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Ich habe einfach keine Zeit!

Ja, diesen Spruch hört man doch ziemlich oft und wenn ich ehrlich bin, verwende auch ich diese Aussage hie und da wieder.

Ein Freund von mir wollte mich immer wieder zum Sport animieren, was eine gesunde Beschäftigung wäre. Und es war erstaunlich, was mir für spontane und immer besser werdende Ausreden in den Sinn kamen. Ich fühlte mich schon bald als Schlagfertigkeitskönig 🙂 . Aber sobald die Ausreden dann doch langsam dünner wurden, musste auch ich zur allgemein gültigen Ausrede greifen – sorry, aber ich habe keine Zeit!

Für mich ist diese Aussage einfach nur ein Synonym für „dafür habe ich keine Lust“ oder „ich habe meine Prioritäten anders gesetzt“.

Aber wieso sagen wir dies denn nicht gleich geradeaus? Haben wir Angst, dass wir jemanden verletzen, wenn wir ihm sagen, dass wir keine Lust haben, mit ihm zu joggen? Oder ist es vielleicht noch verletzender, wenn wir sagen, dass wir keine Zeit haben? Aber am meisten bescheissen wir uns selber damit!

Die Zeit ist die einzige Ressource, die für alle Menschen gleich gerecht verteilt ist. Für Kinder und Schüler, für Männer und Frauen, für Angestellte und Manager, für Unternehmer und Hausfrauen, für Lehrer und Eltern.

Ich habe erst kürzlich einen Artikel über einen Vortrag eines Topmanagers eines grossen Weltkonzerns gelesen. Dieser Mann hatte, nebst der Führung von tausenden von Mitarbeitern und eines Grosskonzerns, noch genügend Zeit für eine erfüllende Partnerschaft und ein glückliches Familienleben.

Wie geht denn das, mag man sich denken? Dieser Mann hat einfach seine Prioritäten ganz klar festgelegt und zwar darauf, was für ihn wichtig ist und ihm Kraft gibt. Und dies sind seine Frau und seine Kinder. Und da sind wir wieder bei dem genialen Zitat angelangt: du kannst nur geben, was du hast!

Wenn dieser Topmanager also seine Kraft nicht auftanken könnte, indem er die Zeit mit seiner Familie verbringt, wie sollen dann seine Mitarbeiter seine Power spüren?

Also wenn wir daraus etwas lernen können, dann dass wir unsere Prioritäten auf das legen, was wir gerne machen und was uns Kraft gibt – das ist das Wichtige in unserem Leben! Und dann ist die Kunst an der Geschichte, dass wir das, was uns wichtig ist auch leben und nicht von dem verdrängen lassen, was dringend und meist auch unwichtiger ist.

Was ist Dir in Deinem Leben wichtig? Was macht Dir Spass? Was bringt Dein Herz zum Singen? Und was gibt Dir Kraft?

Entscheide Dich jetzt, heute einen dieser Spass-Faktoren oder dieser Kraft-Rezepte zu leben – und zwar nur für Dich!

Lebe Dein Leben

Übrigens: Andreas hat mich zu diesem Artikel inspiriert. Vielen Dank dafür 😉