Die Ausbildung im Holistischen Coaching ist abgeschlossen

Am letzten Wochenende war ich zum letzten Modul der Coaching-Ausbildung bei Frank.

Ich habe ja auch schon Ausbildungen absolviert, da war man überaus froh, als es zu Ende war. Nicht aber hier! In diesen neun Monaten und fünf Modulen dieser Ausbildung habe ich unter Anderem, sechs Menschen kennengelernt und in mein Herz geschlossen. Die Gruppe hat sich unglaublich weit entwickelt und natürlich auch persönlich! Wir haben in der Ausbildung viele Höhen und Tiefen durchlebt und immer wieder gewisse Gemeinsamkeiten entdeckt, obwohl wir alle so verschieden waren. Ja, Gleiches zieht Gleiches eben an 😉 !

Die Ausbildung war einfach genial und sehr, sehr intensiv. Was mir so gut gefallen hat, ist, dass nach jedem Live-Wochenende, das Gelernte im Online-Teil (ein virtuelles Klassenzimmer in Form eines Forums) gefestigt und alle offenen Fragen beantwortet wurden.

Ja, wir haben viel gelernt! Über das Klopfen (DOKS oder EFT, wie man es eben nennen will) und lösen von Energieblockaden, über Time-Trance-Coaching, Time Line und Regressions-Coaching, über das systemische Aufstellen und programmieren von neuen Identitäten, bis hin zum Seelenplan, Lebensdrehbuch und Auflösen von Karma. Kurz, es wurde uns ein immenser Werkzeugkoffer mitgegeben und ganz nebenbei, haben wir auch das Gespür entwickelt, mit Menschen an ihren Lebensthemen arbeiten zu können.

Wieso ich das so sagen kann? Alles, was wir erlernt haben, haben wir selber an uns geübt und zwar nicht nur 1 – 2 Mal, sondern über Wochen. Und wir haben uns in der Gruppe gegenseitig gecoacht und alle haben eine faszinierende und unglaubliche Entwicklung durchgemacht, die man in Worte nicht fassen kann:

Von steif zu locker, von unsicher zu sicher, von lebensmüde zu Lebenslust, von müssen zu wollen, von Ablehnung zu Akzeptanz, von halb im Leben zu ganz im Leben, und und und! Ja, wir haben gesehen und gespürt, was für Veränderungen beim Menschen möglich sind, wenn man bereit ist, an sich zu arbeiten.

Ich möchte mich bei der ganzen Gruppe und vor allem auch bei unserem Trainer, Frank Obels ganz herzlich bedanken. Es war eine super Zeit mit Euch und hat riesig Spasse gemacht! Ich freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen!

Und wie es für mich als Holistic-Coach weitergeht, werde ich hier in meinem Blog immer wieder veröffentlichen. Also dran bleiben und unbedingt weiterlesen, denn es werden ganz interessante Angebote auf Euch zukommen 🙂 .

Was willst Du in Deinem Leben?

The Law of Attraction (kurz LOA genannt) und auf Deutsch das Gesetz der Anziehung, ist spätestens seit The Secret in aller Munde.

Was bedeutet denn das Gesetz der Anziehung, welches ja seit Anbeginn der Menschheit besteht?

Grob gesagt, heisst das nichts anderes, als dass sich Gleiches und Gleiches anzieht. Ein kleiner Teilbereich aus diesem etwas komplexeren Gesetz ist:

die Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Uff, das hört sich ja wie im Physikunterricht an, magst Du jetzt denken … aber keine Angst, obwohl es etwas physikalisches hat, ist es ganz einfach und es geht um Dich, um Dein Leben.

Stelle Dir einen Pflanzensamen vor, den Du in einen Topf in die Erde pflanzt. Du stellst die richtige Erde bereit, gibst jeweils die optimale Menge an Wasser, achtest darauf, dass der Topf an einem guten, sonnigen Platz steht. Kurz, du richtest Deine Aufmerksamkeit ganz auf Dein Pflänzchen und es ist optimal mit Energie versorgt. Klar, dass aus diesem Samen eine Pflanze entsteht – Du richtest auch Deine ganze Aufmerksamkeit darauf.

Und so funktioniert es auch mit Deinen Gedanken-Samen! Was denkst Du den lieben ganzen Tag lang? Worüber sprichst Du mit deinem/r Partner/in und mit Deinen Kollegen? Worauf richtest Du Deine Aufmerksamkeit im Geschäft oder bei anderen Menschen? Siehst Du eher das Positive oder sticht Dir zuerst das Negative ins Auge? Womit nährst Du Deinen Samen?

Wir Menschen haben die Tendenz, unsere Aufmerksamkeit auf das Negative oder auf das zu richten, was uns fehlt. Aber was passiert dann? Fühlst Du Dich dabei besser? Hast Du mehr Freude, mehr Lebenspower? Oder erzeugst Du dabei ein Mangelgefühl?

Mein Tipp ist, versuche doch mal heute ganz bewusst, Deine Aufmerksamkeit auf das Schöne zu richten, auf das zu richten, was Du willst, was Dir Spass macht, was Dich zum Lachen bringt und was Dein Herz höher schlagen lässt. Und dann beobachte, wie es Dir dabei geht.

Mit der Zeit wirst Du bemerken, dass Du immer mehr Gutes in Deinem Leben wahrnehmen kannst. Denn das Gesetz – Energie folgt der Aufmerksamkeit, beginnt zu wirken und Du ziehst das in Dein Leben, was Du willst!

Lebe Dein Leben

Vom Misstrauen zum (Selbst-) Vertrauen

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„Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze. Ist es einmal zerstört, so kommt es so bald nicht wieder.“
(Otto Fürst von Bismarck)

Ein schönes Zitat, dass uns Herr von Bismarck hier liefert, mit dem ich aber nur halb einverstanden bin.

Das Vertrauen ist tatsächlich wie eine Pflanze. Bei manchen Menschen ist es eine zarte Pflanze und bei anderen Menschen vielleicht ein grosser Baum, der kaum erschüttert werden kann, je nach Urvertrauen.

Das Urvertrauen entwickelt das Baby und das Kleinkind, wenn es zum Beispiel  gut versorgt wird, wenn es etwas braucht und wenn eine Bezugsperson für das Kind da ist, wenn es umfällt und sich wehtut. Und wenn es in den folgenden Kinderjahren so weitergeht, kann das Vertrauen zu einem starken Baum werden.

Kriegt ein Kind von seinen Bezugspersonen dies alles nicht mit oder wird das Vertrauen sogar missbraucht, so fehlt diesem Menschen das Urvertrauen und es entsteht tatsächlich eine zarte Pflanze, die leicht erschüttert werden kann.

Vertrauen oder Misstrauen?

„Ist das Vertrauen einmal zerstört, so kommt es so bald nicht wieder.“

Jein, ist meine ganz persönliche Meinung.

Was ist denn das Gegenteil von Vertrauen? Genau, Misstrauen. Und soll ein Mensch jetzt, wo er mal enttäuscht worden ist und das Vertrauen verloren hat, bis ans Ende seines Daseins in Misstrauen leben?

Eine andere Frage. Was denkst Du, hat eine bessere Schwingung, eine stärkere Energie, lässt Dich besser fühlen und charismatischer wirken – Vertrauen oder Misstrauen?

Es kann doch wirklich nicht sein, wenn ein Mensch das Vertrauen verloren hat, nur noch im Misstrauen lebt, oder? Wenn Du vielleicht das Gefühl hast, dass Du in einem Bereich Deines Lebens das Vertrauen verloren hast, vielleicht im Bereich der Beziehungen, der Finanzen oder in den Staat, dann überlege Dir doch mal, ob Du in den letzten zwei Jahren, trotz dieses Misstrauens, nicht auch enttäuscht worden bist.

Sehr wahrscheinlich, bist Du trotzdem enttäuscht worden. Denn das Misstrauen ist kein Gegenmittel, das Dich vor Enttäuschungen schützt. Ganz im Gegenteil!

Wenn Du misstrauisch bis, dann hast Du quasi Angst, in einem bestimmten Bereich das letzte Fünkchen Vertrauen zu verlieren oder Du erwartest sogar, dass Dich Deine Partner, die Politiker oder die Banker enttäuschen.

Du gibst Energie in etwas, was Du nicht willst, ja, was Du sogar vermeiden möchtest. Aber indem Du Energie in etwas steckst, nährst Du es – wie eine zarte Pflanze! Und diese Pflanze des Misstrauens wächst und Du ziehst solche Situationen an, die Dich bestätigen werden. So treu nach dem Gesetz der Anziehung!

Es ist Deine Entscheidung

Es liegt ganz an Dir zu entscheiden, ob Du eine Pflanze des Misstrauens oder ein Baum des Vertrauens nähren möchtest.

Es ist Deine Entscheidung, ob Du Dich gut fühlen möchtest oder ängstlich auf die neue Enttäuschung warten möchtest.

Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass es tatsächlich nicht einfach ist, verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen. Aber ich weiss auch, dass es möglich ist. Und ich weiss auch, wie es sich anfühlt, wenn das Vertrauen zurückkommt, wenn Du Dir selber wieder vertrauen kannst, dem Leben vertrauen kannst und Menschen, die Dir wichtig sind, wieder vertrauen kannst.

Es ist ein sehr, sehr gutes Gefühl. 🙂

Vertrauen aufbauen

Wenn Du möchtest, versuche doch heute mal in irgendeinem Bereich, bewusst Vertrauen wahrzunehmen. Sei es in Deiner Beziehung zu einem Menschen, zu Dir selber oder einfach in Dein Leben. Und wenn Du Lust hast, machst Du morgen weiter. Jeden Tag, Schritt für Schritt.

Nach kurzer Zeit wirst Du dann erkennen, ob Du Vertrauen schenkst oder ob Du Vertrauen erhältst. Denn auch hier solltest Du auf das Gleichgewicht von Geben und Nehmen achten.

Und so kann Dein Vertrauen, stetig wachsen und gedeihen und zu einem grossen, starken Baum anreifen.

Lebe Dein Leben!

Mit mentaler Stärke zum Sieg

Jetzt hat es Roger Federer doch noch geschafft – und wie! Am 7. Juni 2009 schreibt Roger Federer Sportgeschichte und dies nicht nur für die Schweiz.

Nachdem ich erst gerade letzte Woche über Federer und seine mentalen Stärke geschrieben habe, ist es mir eine Ehre, ihm auf diesem Wege zu gratulieren.

„Congratulations Roger, Du hast geschafft, was vor Dir noch niemand geschafft hat, Du hast gezeigt, was in Dir steckt und was alles möglich ist. Für Dich sicherlich nicht das Endziel, aber ein wichtiges Etappenziel. Geniesse die Zielerreichung und das gute Gefühl. Ein ganzes Land und noch mehr, sind unglaublich stolz auf Dich!“

Und wenn man als Mentaltrainer heute die Berichte und Interviews über Roger Federer liest, ist dies eine reine Wohltat. Da erzählt ein grosser Mann, der so eine sympathische und authentische Bescheidenheit lebt, auf menschliche Art und Weise, einige seiner Erfolgsrezepte.

Nachfolgend habe ich einige seiner Aussagen zitiert, die ich bei 20 Minuten gefunden habe:

  • „Den Sieg in Paris habe ich seit einigen Jahren im Kopf“.

Meine Behauptung im letzten Artikel, Federer motiviere sich mit einem Zielbild, bestätigt sich somit. Nicht nur im Sport gilt: wenn Du weisst was Du willst und Du es vor Deinem geistigen Auge siehst und Du genau fühlst wie es dann sein wird, wirst Du es erreichen müssen – es geht gar nicht anders!

  • „Mental war es aber sehr schwierig, im Match zu bleiben. Mein Geist hat mir immer Fragen gestellt: Was passiert, wenn ich gewinne? Was wird das bedeuten? Was werde ich sagen?“

Auch ein Champion wie Federer hat ein Gedankenkarussell. Dass er dieses „abschalten“ konnte, bewies er mit dem Sieg! Eine ganz klare Grundvoraussetzung für mentale Stärke, die ich auch immer wieder in meinen Vorträgen heraushebe.

  • „Ich habe begonnen, diese Stadt zu bewundern, die Leute, den Centre Court und mich an die Bedingungen zu gewöhnen.“

Ja, richtig, es ist eine Bedingung, das zu lieben was man tut und die Rahmenbedingunen anzunehmen wie sie sind. Roger ging noch weiter und hat begonnen dies alles zu bewundern. Dies erzeugt gute Gefühle und gute Gefühle braucht man zum Siegen. Andere Spieler hätten nach vier Niederlagen im Finale vielleicht sogar begonnen, die Stadt und den Court zu hassen. Das Gefühl des Hasses hat eine sehr tiefe Schwingungsfrequenz, gegenüber der Liebe, die eine sehr hohe Schwingungsfrequenz aufweist. Welches Gefühl gewinnt?

  • „Ich wusste nicht, ob Nadal im Finale sein würde, aber ich habe daran geglaubt, dass ich es sein würde …“

Deinen Gegner kannst Du nicht ändern und auf seine Schwächen hoffen erst recht nicht. Konzentriere Dich auf Deine Stärken und fokussiere Dich auf Dein Ziel. Klar, dass Roger dies drauf hat!

  • „… lustig, ich habe nicht darauf gehofft (auf das Finale), ich habe daran geglaubt.“

In der Bibel steht ja schon, der Glaube versetze Berge. Vielleicht war es gerade dieser unerschütterliche Glaube, den Roger im Achtelfinal gegen Tommy Haas zur Aufholjagd und schliesslich zum Sieg geführt hat.

Roger Federers Geschichte zeigt mir wieder deutlich, dass Erfolg sehr viel mit den Gedanken und Gefühlen zu tun hat und auch dass Mentaltraining hartes Training ist. Herzlichen Dank für diese Einsichten.

Lebe Dein Leben 😉

Roger Federers mentale Stärke

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Unglaublich! Wer sich den Krimi von Roger Federer gegen Tommy Haas vom letzten Montag angeschaut hat, der weiss jetzt, was mentale Stärke ist.

Bei einem 7:6, 6:4 und 4:3 Rückstand im dritten Satz, hat Roger Federer seinen mentale Schalter umgelegt und Tommy Haas dann nach fünf Sätzen doch noch geschlagen.

Klar, die einen mögen jetzt sagen, dass der Weltranglisten Zweite einfach ein besserer Tennisspieler ist.

Ich bin der Meinung, dass ganz oben auf dem Gipfel, dort wo die Luft dünn ist, sei es jetzt im Tennis oder im Skisport oder aber in der Wirtschaft, die besten 10 ein ähnlich gutes Können aufweisen und fast gleich stark sind. Schlussendlich entscheidet die mentale Stärke.

Es gibt sogar Sportpsychologen die behaupten, dass der Sport zu 70% im Kopf entschieden wird, zu 28% spiele die körperliche Verfassung eine Rolle und nur zu 2% die Technik.

Was musste bei Roger Federer mental abgehen, damit er den Schalter umlegen konnte?

Ich bin leider noch nicht sein Mentaltrainer 😉 , aber mögliche Ansätze zu seinem Wendepunkt im Spiel könnten folgende Möglichkeiten gewesen sein:

  • sich in den optimalen Leistungszustand bringen – seine Mitte finden. Das heisst, auf der einen Seite nicht in die Passivität sinken (zu ruhig, zu müde, zu träge werden) und auf der anderen Seite nicht zu Aktiv sein (überreizt oder nervös werden). Und dies alles auf der körperlichen, der mentalen und der emotionalen Ebene. Dafür braucht es Entspannungs- wie auch Aktivierungsmethoden.
    Bei einem kaum aufzuholenden Rückstand, ist dies eine Meisterleistung. Dies kann natürlich geübt werden und zeigt auch, dass Federer das Mentaltraining total beherrscht.
  • sich durch Selbstinstruktionen (Selbstgespräche) motivieren.
  • sich auf das Zielbild zu fokussieren. Federer hat noch nie das French Open gewonnen. Es ist daher ziemlich sicher, dass der Sieg des French Opens als Zielbild bei Federer vorhanden und verankert ist. Nimmt er dieses Bild im richtigen Augenblick hervor und visualisiert es wie im Training, werden ungeahnte Kräfte mobilisiert, die zum Sieg führen können.

Ich bewundere diese aussergewöhnliche Leistung und gratuliere Roger Federer zum Sieg. Wenn er dieselbe mentale Stärke für den Rest des Turniers aufrechterhalten kann, dann erreicht er ganz gewiss sein Ziel! Und wie sein Zielbild aussieht, werden wir sehr wahrscheinlich am kommenden Montag in den Zeitungen sehen 😉 .

Egal ob Spitzensportler/in, Freizeitsportler/in, Hausfrau, Manager/in oder Unternehmer/in: der Erfolg beginnt im Kopf, denn die mentale Stärke entscheidet über Sieg oder Niederlage, über Erfolg oder Misserfolg.

Wer seine mentale Stärke verbessern möchte, meldet sich einfach beim Holistic-Coach.

Bis dann also

Steh’ auf und geh’ weiter!

Als Kleinkinder, wenn wir gehen lernen, fallen wir so oft um und stehen immer wieder auf, bis wir es fertig bringen, auf unseren kleinen, wackligen Beinchen zu stehen und einen Schritt zu wagen. Und dann noch ein Schritt und noch einen. Und wenn wir hinfallen, dann stehen wir auf und versuchen es weiter. Und zwar so lange, bis wir gehen können.

Als etwas grössere Kinder machen wir es genau so. Vielleicht beim Fussball spielen, beim Tanzen, bei den Hausaufgaben, ja überall, wo wir etwas lernen. Wir probieren etwas aus, machen Fehler, vielleicht fallen wir sogar hin. Und dann stehen wir auf, versuchen es wieder und wieder und wieder. Bis wir das Tor treffen und mindestens 20 Mal mit dem Fuss jonglieren können, bis die Pirouette klappt oder das Einmaleins intus ist.

Ja, wir lernen durch Erfahrungen. Und in unserem Leben lernen wir sehr viel und machen sehr viele Erfahrungen. Je älter wir werden, desto schwieriger können auch  unsere Erfahrungen werden, denn wir wollen uns weiterentwickeln!

Sicher? Oder ist es so, dass wir, je älter wir werden, weniger Fehlschläge ertragen oder sogar so konditioniert worden sind, dass unser Selbstwertgefühl keine Fehlschläge mehr zulässt?

Wie oft sehen wir Menschen in unserem Umfeld, die hinfallen, am Boden liegen und sich kaum noch bewegen. Oder vielleicht kennst Du das Gefühl auch selber, dass Du eine schmerzliche Erfahrung gemacht hast, in eine Lebenskrise geraten bist und kaum mehr Kraft gefunden hast, wieder aufzustehen?

Wenn wir das als Kind getan hätten, dann würden wir heute immer noch am Boden rum riechen!

Aber oft ist es in so einer Situation einfach sehr schmerzlich und auch kaum möglich wieder aufzustehen. Jemand der das bewundernswert und unglaublich berührend immer wieder schafft, ist Nick Vujicic.

Das Video gibt es nur auf Englisch, aber auch für die, die Englisch nicht so gut verstehen, ist das Video und vor allem Nick’s Botschaft unmissverständlich. Ich wünsche mir, dass diese Botschaft in die Welt getragen wird und vielen Menschen geholfen werden kann.

Also, wenn wir wieder mal glauben, alles richte sich gegen uns und wir am Boden liegen und keine Lust oder keine Kraft mehr haben aufzustehen, dann denken wir doch einfach an Nick und tun das, was wir als Kind schon immer gemacht haben:

Steh‘ auf und lebe Dein Leben! Du kannst es, denn Du hast es Dir schon so oft selber bewiesen.

Uns sollte es doch mal nicht mehr weitergehen, sollte Dir die Kraft fehlen oder Dich etwas behindern, weiter zu kommen, dann melde die sofort bei Deinem Holistic-Coach. Manchmal braucht es Menschen, die einem die Hand reichen, damit man aufstehen und weitergehen kann.